Morphogenetisches Feld

So ähnlich könnte das morphogenetische Feld aufgebaut sein.
Verschiedene Ebenen und Bereiche für alle Lebewesen. Ein riesiges Netzwerk durch viele Vernetzungspunkte miteinander verbunden, in denen Informationen ausgetauscht werden können.

Das morphogenetische Feld zieht sich als ein riesiges Netzwerk von Informationen um den gesamten Planeten Erde herum. Es wird vom menschlichen, tierischen sowie pflanzlichen Bewusstseinen gespeichert.

Milliarden von Informationen werden auf diese Weise von Feld zu Feld übertragen. Gelingt es, diese Informationen auszuwerten, ist das eine wertvolle und seltene Erweiterung der Sinne.

Das morphische Feld (oder morphogenetisches Feld bekannt) spannt sich in unsichtbaren Netzen um die Erde und bildet global betrachtet ein gemeinsames, alles durchdringendes Energiefeld. Darin gibt es weder Abgrenzungen noch Grenzen.

Die einzelnen morphischen Felder verbinden alles und jeden. Sie bilden Kreuzungslinien und stellen neue Verknüpfungen her.

Das morphogenetische Feld kann man auch den Wissensspeicher oder das Weltgedächtnis des Planeten bezeichnen werden.

Morphisches Feld: wie funktioniert das?

Das morphische Feld (oder morphogenetisches Feld bekannt) spannt sich in unsichtbaren Netzen um die Erde und bildet global betrachtet ein gemeinsames, alles durchdringendes Energiefeld. Darin gibt es weder Abgrenzungen noch Grenzen.

Die einzelnen morphischen Felder verbinden alles und jeden. Sie bilden Kreuzungslinien und stellen neue Verknüpfungen her. Milliarden von Informationen werden auf diese Weise von Feld zu Feld übertragen. Gelingt es, diese Informationen auszuwerten, ist das eine wertvolle und seltene Erweiterung der Sinne.

Das morphische Feld des Menschen

Das morphische Feld des Menschen ist ein absolut individuelles Speicherfeld bestehend aus verschiedenen Schichten. Bereits in dem Moment der Zeugung bringen wir zusammen mit der Seele einen komprimierten Lebensplan mit. Dieser entfaltet sich während der Schwangerschaft und nimmt Informationen über die Mutter und die mittelbare Umgebung auf. Ab dem Moment der Abkoppelung bei der Geburt werden die einzelnen Ebenen durch das Leben geprägt.

Die Gruppenfelder von Pflanzen und Tieren

Im Gegensatz zu dem individuellen Feld des Menschen bilden Tiere und Pflanzen, entsprechend ihrer Art, ein Gruppenfeld. Schadet man beispielsweise einem Kastanienbaum erleiden diesen Schmerz alle Kastanienbäume weltweit. Schenkt man einem Baum indessen Liebe und Heilung, kommt dies auch bei allen Bäumen des Gruppenfeldes an. Bei den Gruppenfeldern der Tiere kann zum Beispiel der Alarm, dass die Erde bedrohlich ist, zum Rückzug dieser Gattung und schließlich zum Aussterben führen.

Wissensfelder

Das Wissen, das im Laufe der menschlichen Entwicklung erworben und abgespeichert wurde, bildet feinstoffliche Speicherfelder innerhalb des Weltengedächtnises. Hat man erlernt, wie man gezielt in diesen liest, erschließt sich das abgespeicherte Wissen themenbezogen oftmals in Form von riesigen feinstofflichen Bibliotheken.

Das Weltengedächtnis

Im Weltengedächtnis, das auch Anima Mundi genannt wird, ist alles zu finden. Evolutionen, Worte, Ereignisse, alles ist darin gespeichert. Beeindruckend ist, dass die Informationen, die dort zu finden sind, aufzeigen, was gewesen ist, dokumentieren ohne Anklage und ohne Wertung. Wer sich darauf einlässt darin zu lesen, kann eigene Schlüsse ziehen. Schön ist es, wenn wir beginnen daraus zu lernen und begreifen, dass jeder einzelne Verantwortung für das trägt, was geschrieben steht. Wir alle sind in jedem Augenblick Mitgestalter dessen, was ist und aufbewahrt wird.

Auszug aus der Webseite: morphisches Feld

Morphogenetisches Feld fließt grenzüberschreitend

Bewusst und auch unbewusst werden Informationen von uns aufgenommen und nehmen Einfluss: Was auf einem Kontinent gefühlt und geäußert wird, kommt in einem anderen Kontinent an. Bahnbrechende Erkenntnisse und evolutionäre Fortschritte fließen grenzüberschreitend durch morphogenetische Felder.

Forscher Rupert Sheldrakes klärt, was morphische Felder sind

Der 1942 geborene Biologe Dr. Rupert Sheldrake leistete Pionierarbeit auf einem Gebiet, das zuvor nur wenig Beachtung in der Wissenschaft gefunden hatte: In den 80er Jahren erforschte er die Vielschichtigkeit morphologischer Einflüsse auf alles Leben. Sheldrake bezeichnete die morphischen Felder als formgebend und sah darin die Grundlage von permanentem Informationsaustausch und Wandel.

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