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Neuer Morgen

Meditation: Neuer Morgen – Neue Zeit
gesprochen von Barbara-Alisaja

Text zur Audio-Meditation

Neuer Morgen – neue Zeit

Neuer Morgen-neue Zeit (26.8.2026)

Wir kommen bei uns selbst an.
Mit jedem Atemzug lassen wir alles los, was uns soeben noch beschäftigt hat.
Wir sitzen in unserem Gedankenstübchen und öffnen alle Türen und Fenster darin.

Wir stellen uns vor, dass wir dieses Gedankenstübchen mit unserem Atem durchblasen und auf diese spielerische Art und Weise,
frische, strahlende, neue Energie, einziehen lassen.
So – wie ein neuer Morgen mit erfrischender Energie aufsteigt.

Dann betrachten wir unser mentales Stübchen, indem wir die Fenster und die Türen geöffnet haben.

Die frische Brise des Morgenwindes weht durch dieses Kämmerlein der Gedanken.
Wir atmen diese frische, neue Morgenluft ein,
atmen ganz bewusst diesen herrlichen Morgenduft in uns ein.

Wir betrachten, wenn wir aus dem Fenster schauen, die aufgehende Sonne,
wie sie gerade über den Bergen, über den Häusern oder über einen Stück Wald aufgeht.
Die Sonne sendet ihre goldenen Strahlen, in das Gedankenstübchen und durchlichtet alle dunklen Ecken und Ebenen, die sich in so einem stillen Kämmerlein, sich immer irgendwo befinden.

Und so verwandelt sich unsere Gedankenebene mit dieser frischen Morgenbrise, in eine hell strahlende goldene Dimensionsebene. Wir stehen in der Mitte des Raumes und genießen diesen leichten morgendlichen Wind, der uns umweht und die feinen, lichten Sonnenstrahlen, die unseren Gedankenkörper berühren.

So atmen wir all diese wunderbaren Energien der Sonne, der Sonnenstrahlen, ganz tief in uns ein.
Atmen die frische Brise in unser Herz, obwohl es jetzt Abend ist, atmen wir den morgendlichen Sonnengruß ein.

Wir öffnen auch in unserem Herzensraum alle Fenster und Türen und stehen hier in der Mitte unseres Herzensraumes.
So atmen wir diesen morgendlichen Duft, den uns der neue Tag schenkt, in unser Herz.
Wir wissen, ganz egal welche Tageszeit wir gerade haben,
das, was wir uns vorstellen,
das, was wir zulassen, geschieht.

So spüren wir auch hier in unserem Herzensraum eine neue, frische, kühlende Brise, mit feinen Sonnenstrahlen, die unser Herz berühren.
So stellen wir uns in der Mitte unseres Herzensraumes auf und empfangen das Neue,
den neuen Tag, die neue Zeit.
Wir strecken unsere Arme der Sonne entgegen.
Stehen in der Mitte des Raumes und empfangen die neue, frische Energie.
Wir atmen sie tief und bewusst in uns ein.

Und so erkennen wir, dass wir gleichzeitig in jeder einzelnen Körperzelle unseres physischen Seins sind.
In jeder Körperzelle öffnen wir unsere „Fenster und Türen“. Wir nehmen die neue Zeit, die neue, frische Brise in all unsere Körperzellen auf, wir atmen sie tief in uns ein.

Wir spüren diese neue Energie, den neuen Schwung der in uns Raum nimmt.
Die Schwingung des neuen Tages, die Energie der neuen Zeit.

So stehen wir gleichzeitig in jeder einzelnen Körperzelle mit unserem Bewusstsein,
mit unserem bewussten Erwachen, dass wir sind,
und empfangen mit ausgestreckten Armen.
Wir stehen kraftvoll auf dem Boden, mit leicht gespreizten Beinen, so wie wir uns hinstellen, wenn wir in unserer ganzen Kraft in unserem Leben stehen.

Mit unserem aufgeweckten Bewusstsein, empfangen, spüren und nehmen wir wahr, wie der neue Morgen, in jeder einzelnen Körperzelle Einzug hält.

Aufrecht stehen wir als ein Menschenwesen,
als ein erwachendes Bewusstsein,
wie der neue Morgen,
wie der neue Tag,
wie eine neue, frische Lebensbrise.

Wir fühlen, wie dieser neue Aufschwung unsere Haut berührt, dieser feine, leichte Wind durch unsere Haare bläst.
Ich genieße es, wenn der Wind mich berührt.

Und so gehe ich, mit meinem aufrechtstehenden Körper in die morgendliche Dämmerung,
in die morgendliche Luft, in der morgendlichen Kühle und doch schon leicht warmen Tag, der Sonne entgegen.

Ich gehe meinen Weg, der mir aufgezeigt wird, durch meine Seele.
Ich gehe mit meiner Seele meinen Weg, den neuen Weg in die neue Zeit.
Und so erkenne ich mit meinem erwachenden Bewusstsein, dass ich nicht nur Seele bin, sondern, dass ich noch ein höheres Bewusstsein besitze.
Mein höheres Selbst, dass ich mitnehme auf meinen Weg, auf meine Reise.

So gehe ich mit meinem höheren Selbst, mit meiner Seele, mit meinem erwachenden Bewusstsein, in meinem menschlichen Körper, mit meinem menschlichen Bewusstsein.

Und so gehe ich Schritt für Schritt meinen Weg in die neue Zeit,
in den neuen Morgen, mit dieser neuen, frischen Brise, die mich stets umweht.
Im kühlen, frischen, morgendlichen Wind.

Ich erkenne auf meinem Weg, dass ich immer noch nicht vollzählig bin in meiner Einheit.

So nehme ich wahr, dass es noch eine höhere Seinsebene gibt.
Meine höchste Seinsebene,
die höchste Ebene meines Geistes,
die höchste Ebene meiner Seele,
mein höheres Selbst.
Mit meinem erwachenden Bewusstsein vereinen wir uns zu einem Sein.

So dehne und strecke ich mich zu meiner höchsten Geistebene und ich fühle,
wie mein Körper immer mehr erwacht und heranwächst, sich dehnt und streckt.

Ich nehme wahr und fühle, dass ich immer noch nicht vollzählig bin, in meinem Einssein.
So dehne und strecke ich meine Arme immer mehr in die Höhe und komme an, bei meiner Überseele.
So empfange ich mit meinem bewussten, erwachenden, neuen Morgen,
dass meine Überseele zu meinem Einssein dazugehört, zu meinem Ich-Bin.

So atme ich die Energie meiner Überseele in mein erwachendes Bewusstsein.
Ich atme meine Überseele in meinen neuen Morgen ein.

Mein Körper dehnt und streckt sich immer dem Ganzen entgegen.
Ich bin immer noch nicht in meiner Ganzheit vereint.

So dehne und strecke ich mich immer mehr in die höheren Regionen und empfange die Christus-Überseele.
Ich strecke meine Arme der Christus-Überseele entgegen und empfange die göttliche Liebe, die göttliche Reinheit, meines Ich-Bin.

Ich empfinde meinen Körper immer mehr als Einheit.
Und ich gehe meinen Weg,
Schritt für Schritt und erkenne,
dass ich immer noch nicht vollzählig und noch nicht in meiner Einheit bin.

So dehne ich mich immer mehr in die Weite des Universums aus und erkenne mein Ich-Bin.
Mein Ich-Bin,
die Ich-Bin-Gegenwart,
die Ich-Bin-Kraft.

Ich dehne mich aus, in die Ebene meines Ich-Bin.
Mein Ich-Bin.
So dehne ich mich ganz bewusst hinein in den Raum,
in die Ebenen meines Ich-Bin-Lichtkörpers.
Ich bin mein Lichtkörper, mein Lichtkörper ist mein Ich-Bin.

So dehne und strecke ich mich vollkommen mit meinem physischen Sein,
mit meinem erwachenden Bewusstsein,
in meinen erwachenden neuen Morgen.
In meine neue Zeit, die mir so viel Erkenntnis bringt.

Ich weite mich vollkommen aus und komme an in meiner Monade, die Ich-Bin.

Ich dehne und strecke mich, gehe immer mehr in die Ausdehnung, die ich bin.
Ich komme mit meinem Bewusstsein immer näher und näher
in mein göttliches Selbst,
in meine Quelleselbst,
in mein Quellen-Selbst, das Ich-Bin.

Und so spüre ich diese göttliche Brise, die mich umweht.
Ich spüre diesen göttlichen Atem, der mich umweht,
so wie die morgendliche, frische Brise des neuen Tages.

Die Sonnenstrahlen, die mich berühren, sind das göttliche Licht der Quelle,
das Lächeln der Quelleselbst.

Auf meiner Haut und in meinem Gesicht spüre ich den göttlichen Atem.
Ich nehme die göttlichen Strahlen wahr, die meine Augen durchdringen und meine Seele berühren.

Und ich erhebe meine Augen zu meinem göttlichen Schöpfer,
dass Vater-Mutter-Gott sind, in der Einheit, die sie sind.

Ich sehe in die göttlichen Schöpferelternaugen, ohne zu verbrennen.
Sie schauen mich an in ihrer Liebe und geben mir den göttlichen Atem,
für meinen neuen Tag,
für die neue Zeit,
für den neuen Morgen.

Ich nehme wahr, wie ich emporgehoben werde, durch die göttlichen Hände, die mich aufnehmen voller Liebe, die mich an das göttliche Herz legen, voller Liebe.

Der göttliche Rhythmus vereint sich mit meinem Herzen und ich spüre,
wie die Quelle dieses göttlichen Herzschlages,
sich in mein anatomisches Herz versenkt
und der Rhythmus meines Herzens sich
mit dem göttlichen Rhythmus nun vereint.

Ich nehme die Einheit, die ich jetzt bin, wahr.
So bin ich jetzt vereint mit allem, was ist.
Ich bin eins, mit allem, was ist, und ich spüre eine Wärme in meinem Herzen.

Ich spüre eine Wärme sich ausdehnen,
ausgehend von meinem anatomischen Herzen,
mit dieser göttlichen Liebe,
dieser göttlichen Wärme,
die sich mit jedem Pulsschlag,
nun mit meinem Blut verteilt, verströmt und fließt.
Mit jedem Pulsschlag jede Stelle meines Körpers berührt und ankommt.

So bin ich eins mit der Quelle.
Mit meinen großen Eltern, die Vater, Mutter, Gott und Kind, sind.
Ich fühle die Liebe, die Einheit, das Ich-Bin.
Das göttliche Ich-Bin, das göttliche Sein.
Ich fühle mich als eine Körperzelle,
in dem großen göttlichen Körper von Vater-Mutter-Gott,
von diesem großartigen Bewusstsein,
das sich selbst,
aus sich selbst heraus erschaffen hat.
Das ist die Quelle allen Seins.

Ich bedanke mich bei Vater-Mutter-Gott,
bei unseren großen Eltern und kehre wieder zurück in mein menschliches Bewusstsein,
in meinen menschlichen Körper,
in mein menschliches Körperbewusstsein.

Obwohl es mir nicht leichtfällt, aus dieser großen Ausdehnung heraus,
sich wieder hinein zu zwängen in diesen kleinen, winzig kleinen menschlichen Körper.
Ich atme mich stufenweise wieder zurück, so wie ich mich ausgedehnt habe.

So atme ich mich mit jedem Atemzug,
immer kleiner und kleiner und sehe meinen menschlichen Körper als mein Zuhause.
Ich liebe diesen menschlichen Körper.
Ich atme mich freiwillig, weil ich es will, in meinen menschlichen Körper zurück.
Denn ich liebe diesen, meinen Körper.
Ich atme mich immer mehr in meinen physischen Körper hinein.

Denn ich will es.
Ich bin – die ich bin.

Ich will in diesem menschlichen Körper weiter die Zeit verbringen
und jeden neuen Morgen begrüßen und genießen.
So bin ich wieder vollkommen in diesem, meinen menschlichen Leib.

Ich bewege meine Muskeln, ich dehne und strecke mich nun vollkommen
in meinem menschlichen Körper hinein und dehne mich darin aus.
Ich gehe vollkommen zurück in meinen menschlichen Körper,
in mein menschliches SEIN.

Ich bewege meine Muskeln, meine Knochen,
meine Gelenke.
Den Stuhl, auf dem ich sitze – nimmt mich auch wieder wahr,
denn er knarrzt leise vor sich als ich mich bewege.

Ich bin wieder vollkommen in hier und jetzt.

Nenne dich nun selbst bei deinem Namen – bei deinem Geburtsnamen!

Ich bin Barbara mit Leib und Seele.

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