Weltenwechsel
Der Titel ist doch sehr interessant! Was ist ein Weltenseitenwechsel?
Nun es hat der Mensch schon öfter, seitdem er hier auf der Erde das erste Mal auftauchte, seine Welten, in denen er lebte, gewechselt! Ich habe das jetzt nicht in der genauen Reihenfolge aufgeschrieben, sondern so, wie es mir gerade in den Sinn kam:
Der Steinzeitmensch, der Neandertaler, Ur-Zeitmenschen, Mittelalter, Bronzezeit, Eisenzeit, die Modernezeit, die Jetztzeit und der zukünftige Mensch.
Die Menschheit hat sich immerzu weiter entwickelt, erfunden, erforscht.
Er war Jäger und Sammler. Erfinder und Vernichter. Erkundler und Erderkundler! Ein Heiler und ein „Täter“! Er, der Mensch, hat immer versucht, sich zu verbessern, seine Welt zu verändern, sein Leben besser zu gestalten. Leider hat er mit seinen Experimenten auch seinen Heimatplaneten Erde an den Rand seiner Existenz gebracht.
Die Welt, in der der Mensch lebt, befindet sich auf dem Planeten Erde, in der Galaxie „Milchstraße“. Der Planet Erde ist seit Jahrmillionen die Heimat vieler Lebewesen, nicht nur der Mensch lebt hier und schon gar nicht allein! Auf der Erde sind auch Unmengen an verschiedenen Tierarten in verschiedenen Welten zu Hause.
Pflanzen. Gräser. Blumen. Urwälder. Berge. Gewässer. Seen. Ozeane. Meere. Flüsse. Ströme. Süßwasser- und Salzwasserwelten. Und nicht zu vergessen unsere Luft! Die Wolken und das Regenwasser, Gewitter, Vulkane und die Höhlen in den Bergen …
Die Natur, mit all seinen Wesenheiten feinstofflicher Art, die der Mensch normalerweise nicht sieht, nicht wahrnimmt, nicht wahrnehmen kann, befindet sich in der größten Krise aller Zeiten.
Denn IHRE WELT wird immer mehr zerstört.
Zerstört, durch uns Menschen!
Zerstört, durch die Unachtsamkeit der Menschheit!
Zerstört, durch Gifte und Raubbau der Natur, durch die Menschen!
Die Natur würde sich niemals auf diese Art und Weise sich selbst zerstören!
Die Natur würde auch niemals die Menschheit zerstören!
Doch was hat das mit dem Titel dieses Beitrages zu tun?
„Was ist ein Weltenseitenwechsel“ ?
Was soll ich – oder – kann ich mir darunter vorstellen?
Ein Weltenseitenwechsel ist ein Umzug, von einer nicht wahrnehmbaren Welt in eine wahrnehmbare Welt.
Ich wechsle meine Unachtsamkeit, in Achtsamkeit!
Ich wechsle mein „nicht hinsehen wollen“, hin zu, „ich schaue genau hin“!
Ich wechsle von, ich kann es nicht fühlen und nicht wahrnehmen, hin zu, ja ich nehme es wahr, ja ich fühle es, weil ich es wahrnehmen möchte.
Und das bezeichne ich als einen Weltenseitenwechsel, von einem Menschen, der nichts sehen will, hin zu einem gut feinfühlig werdenden Menschen, der auch die feinstofflichen Welten der Erde wahrnehmen und sehen will!
Den Welten-Seiten-Wechsel mit all seinen Sinnen wahrnehmen!
Mit der Natur leben! Das kleine Volk der Erde achten und ehren! SIE haben unsere Welt, unsere Natur erschaffen. Du möchtest jetzt wissen, wer das kleine Volk ist?
Das sind die Elfen, Feen, Zwerge, Gnome, Kobolde, Sylphen, Nixen, Rübezahl und die Wassermänner und Wasserfrauen, die Feuerwesen, die Erdwesen, die Wasserwesen, die Luftwesen und die Bergwesen!
Die ganze Natur kann nur leben, wachsen und gedeihen durch diese wundervollen, wunderbaren, alles erschaffenden Naturwesen. Die Naturwesen sind auch von uns Menschen abhängig! Wenn wir die Natur, die durch diese Wesenheiten erschaffen wurde, zerstören, zerstören wir auch die Welt, in der wir Menschen leben.
Ist uns Menschen das überhaupt BEWUSST?
Verstehen wir das überhaupt?
Wollen wir das verstehen und wahrnehmen?
Denken wir darüber überhaupt mal nach?
Den Weltenseitenwechsel einfach tun, in dem wir diese Welt der Naturwesen achten und ehren! Nicht hinaus- und hineinrennen in den Wald, mit Kopfhörer, und lauter Musik, oder in Gruppenmärschen von lauten Menschen mit …
Achtsam die Welt des Menschen verlassen und fühlend hineingehen in die Welt der Naturwesen. Einen liebevollen Seitenwechsel der Welten wahrnehmen und fühlen!
Den Wald und seine Naturwesen fragen:
darf ich so, wie ich jetzt bin in den Wald eintreten?
Ist es erlaubt, die Welt des Waldes zu betreten?
Darf ich mit meinem Hund durch den Wald gehen?
Und sofort weißt Du in Dir, bei Deinem nächsten Gedanken, den Du in Dir wahrnimmst, das ist die Antwort der Waldgeister!
Und ein NEIN!, ist zu akzeptieren!
Ein JA freudig annehmen!
Denn wir wissen nicht, wenn wir dennoch weitergehen bei einem NEIN, wem wir stören, wem wir dadurch zerstören!
Wer hat Angst vor uns!
Ein Muttertier vielleicht, die gerade ihr Neugeborenes säugen will. Ein Neugeborenes dass auf seine Mutter wartet. Niemals ein Neugeborenes einfach mitnehmen, weil Mensch meint, das Kleine sei von seiner Mutter verlassen worden. Die Mutter muss auch mal Nahrung zu sich nehmen …
Vielleicht nehme ich eine große unsichtbare „Wand“ wahr, durch die ich jetzt nicht gehen darf? Denn diese unsichtbare Wand ist eine Membran, die einen Ort schützt beschützt! Es passiert mir schon so manchesmal, dass ich einen Weg den ich immer gehe, nicht weiter gehen darf!
Das fühlt sich dann so an wie : STOPP hier ist der Zutritt heute verboten! Ich akzeptiere dann dieses Stopp und nehmen einen anderen Weg. Wanderwege gibt es mehrere …
Beschützt die Welt des kleinen Volkes!