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Antakarana

Pyramidales goldflutendes Licht

Heilige Geometrie

Das Jahr 2020, war für uns das Jahr der Stille und Ruhe. Ich war bei meinem „Nullpunkt“ angekommen. Wir waren im Corona-Jahr-Pademie auf einem Campingplatz gelandet, weil unser Häuschen total saniert und umgebaut wurde.

Dort waren wir im Jahr des „Nichts“ angekommen. Weltweit ging nichts mehr – wegen einem kleinen Virus, der die gesamte Welt zum Stillstand brachte und in Angst und Schecken versetzte (eher die Machthaber, haben den gesamten Planeten bewusst dorthingeführt und lahmgelegt).

Der Campingplatz lag in einem kleinen Tal in den Bergen, den wir uns vor dieser Zeit bereits ausgesucht hatten. In diesem Tal, erreichte uns nichts, absolut gar nichts! Keine Nachrichten, kein Internet, schlechtes Wlan und natürlich auch kein Virus. In freier Natur im Wald, in den Bergen, am See. Hier fühlten wir uns so richtig eingebettet in die Kräfte der Natur.

Wir hatten ein Frühjahr-Sommerhalbjahr voller Ruhe und Stille. Das Winterhalbjahr verbrachten wir dann in einer Ferienwohnung auf einem Bauernhof! Wieder Natur pur! Nach 13 Monaten konnten wir mit leichter Verzögerung in unsere neue Wohnung einziehen und leben seitdem weiterhin gesund und munter im Kreis unserer Familie.

Nach der Zeit auf dem Campingplatz der absoluten Ruhe und Abgeschiedenheit kamen wir wieder in das Leben zurück. Unsere System wurden hochgefahren und aufgeladen. Neue Software sozusagen!

Mit und durch die heiligen Geometrien, die ich durch das Büchlein von Jeanne Ruland wieder entdeckte. „Heilige Geometrien in Aktion“, heißt das kleine handliche Buch.

Vor einigen Jahren las ich schon mal darüber und war fasziniert. Ich hatte es jedoch wieder vergessen, weil die Zeit dazu, für mich, noch nicht reif war.
Jetzt war der Zeitpunkt passend.

Beim „Studium“ dieser Geometrien, entdeckte ich im Text ein Wort, das mich an meinen Beitrag „Ich bin der Dirigent“ erinnert/zurück führte.
„Ich bin der Dirigent meines Orchester!“ 

Jeanne Ruland (verstorben 2021) schreibt bei den heiligen Geometrien von einem Instrument, bzw. Instrumenten, die wir wieder entdecken, erwecken, benutzen dürfen. Es tut sehr gut, mit diesen Instrumenten, die in unserem Körpern schlummern bzw. geschlummert haben, zu arbeiten, sie zum Leben zu erwecken, um die „neue Software“ der Quelle einzuspielen.

Wozu dient die Antakarana 
Zur Auflösung von
Gefühlen der Getrenntheit, Gefühlen der Angst und der Angst vor dem Tod.
Erwachen im spirituellen Sein, Erleuchtung, Erhöhen von Frequenzen, Balance und Harmonisierung von Energien.
Lichtkörperprozess, leichter, lichtvoller und vollständiger Übergang in die lichten Dimensionen.

Wenn wir vollständig in diesem Bewusstsein erwacht sind, können wir Menschen und Tieren, die im Übergang begriffen sind, helfen, indem wir diese Brücke bewusst öffnen und die Chakren aufdrehen, damit ihre Seele sich vollständig in das Licht zurückziehen kann.

Mehr darüber kannst du in Jeanne Ruland´s Buch „Heilige Geometrie in Aktion“, Schirner Verlag, nachlesen und selbst erfahren.

Anmerkung Barbara: Diesen Punkt am Hinterkopf entdeckte ich vor einigen Jahren beim „Handauflegen“. Meine Hände nehmen dabei Kontakt mit dem Körper auf, und er signalisiert mir dann, wo ich meine Hände bzw. Finger hinlegen soll.
Mit meinen Fingerbeeren/Fingerchakren, berührte ich diese Kuhle im Nacken ganz leicht und sanft bei einer Freundin.
Da diese Kuhle zwischen Hinterkopf und Nacken eine sehr empfindliche Stelle ist, war ich hier sehr vorsichtig, und legte meine Finger nur leicht dorthin. 
Sie sagte zu mir: Das was du jetzt machst, ist so eine schöne Energie, sie fließt durch den ganzen Körper!
Damals durfte ich durch meine innere Führung die Antakarana entdecken.
Durch dieses Büchlein lüftete mir dieses „Geheimnis“, wie dieser Punkt heißt und was er bedeutet!

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