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Ur-Vertrauen

Weg ins Licht

Ur-Vertrauen in das eigene Licht, in das eigene Sein, in die eigene Wahrnehmung.
Ur-Vertrauen öffnet unsere inneren Bewusstseins-Tore.
Ur-Vertrauen öffnet den Weg – den Kanal – die Chakras.

Mantra:
Ich bin Liebe und Vertrauen.

Zum Thema Ur-Vertrauen ist es wichtig, sich seinen Geburtsnamen bewusst zu machen und oder beizubehalten – bei einer Verehelichung den Namen nicht zu wechseln!

Angenommene Namen: Adoptivnamen oder Namen des Ehepartners verändern die Energieschwingung und den Lebensplan der Seele.
Unsere Seele hat sich in eine Namensfamilie hineingeboren, weil sie hier mit diesem Familiennamen bestimmte Aufgaben erfüllen kann und ihre volle Kraft, Ausdehnung und Schwingung dazu braucht.
Zum Beispiel:
(Fantasie-Namen:) Susanna Ackerbauer heiratet und wird nun zur Susanna Hinterdupfinger. Fortan kann sich die Seele nicht mehr in alle Richtungen ausdehnen. Der Name „Hinterdupfinger“ trägt eine andere Familienschwingung – trägt ein anderes Karma in sich. Die Seele von Susanna kann sich nicht mehr in ihre mitgebrachten Aufgaben und Gaben hineinentwickeln – weil die Familie Hinterdupfinger in ihrem Karma, eine Sperre für die Aufgaben von der Susanna-Seele in sich trägt.
All dies geschieht ohne das menschliche Bewusstsein der Familie Hinterdupfinger!

Zum Beispiel will sich die Seele von Susanna zu einem Medium für höhere Wesenheiten entwickeln und stößt hier aber auf eine „Grenze“. Diese „bis hierher und nicht weiter Grenze“ sagt: in der Familie Hinterdupfinger dürfen keine medialen Menschen sein! (das ist ein Karma dieser Familie)

Das Ur-Vertrauen der Familie steht vor einem Problem, weil sich irgendein Vorfahre geschworen hat, nie mehr soll ein Medium in unserer Familie sein. Zum Schutz für Leib und Leben darf hier niemals mehr so eine Person in der Familie sein!
Die angeheiratete Seele, die den Namen des Ehepartners in Liebe angenommen hat, steht vor einem Problem. Die Seele kann ihre Aufgaben und Gaben nicht mehr verwirklichen und erfüllen. Sie stagniert in ihrer Entwicklung. Die menschgewordene Seele kann seinen innigsten Berufswunsch nicht erfüllen. Oder die Seele kann bis zu einem bestimmten Zeitpunkt sich gut entwickeln und stößt plötzlich auf familiären Widerstand oder Krankheit (Depressionen).

Die Seele von Susanna will und muss sich aber in ihrer Aufgaben erfüllen dürfen:
Was bleibt ist, die Seele setzt sich durch und es kommt zu einer Trennung in der Familie oder – die Seele findet einen Weg – diese Namens-Grenze zu umgehen.

Mantra:
Ur-Vertrauen – Ich bin Liebe und vertraue!

Denn die menschgewordene Seele liebt ihre Familie und will ihre Familie auch nicht alleine zurücklassen.
Was bleibt ist: Sie finden gemeinsam – Mensch und Seele – einen Weg den Seelenweg gehen zu können!
Die Frau anerkennt ihren angeborenen Familiennamen Ackerbauer und der Ehemann akzeptiert dieses umdenken und anerkennt den Wunsch von Susanna. Das Ehepaar kann auf diese Weise, obwohl der Namen Hinterdupfinger behalten wird, einen Weg finden.
Beide Mann und Frau haben ihren ganz persönlichen Freiraum zur Verfügung. Jeder muss seinen persönlichen Freiraum zur Verfügung haben und bekommen!

So kann hier in diesem Fall, die Frau ihren Beruf, ihre Aufgabe und Gabe leben und erfüllen. Es braucht keine Trennung vollzogen werden.

Zum Beispiel der Satz:
Ich bin Susanna Ackerbauer mit Leib und Seele und bin eine verheiratete Hinterdupfinger. Ich bin eine geborene Susanne Ackerbauer, ich bin Susanna Ackerbauer bis in meine tiefsten Körperzellen hinein. Meine DNA ist eine Susanna Ackerbauer-DNA, mit allen was dazu gehört.

Das ist ein Mantra für Susanna Ackerbauer!
„Ich bin Susanna Ackerbauer“ bis in meine Körperzellen hinein, spüre ich mich als Susanna Ackerbauer.
Bis in alle Körperzellen hinein, sollte dieses Mantra fließen, damit sich die Grenzen der angeheirateten Familie verschiebt, durchlichtet, wie auch immer. Es bringt was in Bewegung. Die Ausdehnung geschieht über das Bewusstsein, das sich ausdehnt – ausdehnen kann.
Über die DNA-kann sich das Bewusstsein von Susanna ausdehnen bis in das weite Universum hinein und hinaus.

Ur-Vertrauen – Vertrauen – in den Schöpferelohim kann gelebt und das Karma dieser Familie abgetragen werden.

Mantra:
Ur-Vertrauen – in Liebe und Vertrauen. Ich bin Liebe und vertraue.
Ich bin ein Schöpferelohim – ich bin ein Seelenelohim – ich bin ein Schöpferelohim.
Ich bin Liebe und vertraue.

Vertrauen öffnet ein Tor im innersten Sein und so kann der Seelenweg gegangen werden.
Bewusstsein – Bewusstes Sein – öffnet eine Tür in die Wahrnehmung des Karmas und dadurch kann Karma aufgelöst werden.
Ein Erkennen setzt ein und wenn ich ein Problem erkenne, kann es sich durch dieses Erkennen auflösen.

Erkennen und Annehmen – Auflösung – Ur-Vertrauen – Liebe – Erlösung


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