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Zellöffnung

DNA-Strang

21.5.2015

Wenn Zellöffnung geschieht, ist Aufstieg

und es purzeln alte Informationen aus der Tiefe des Zellkerns hervor und fließen in unser Tagesbewusstsein. Emotionen steigen auf.

Dieses Ereignis ist wie eine Geburt. Sie kündigt sich Tage oder Wochen, vielleicht sogar Monate vorher bereits, mit körperlichen Beschwerden an. Je nachdem wie tiefgreifend das Ereignis ist, sind die körperlichen Wahrnehmungen leichter, mittelschwer oder explosionsartige Koliken.

(Wobei ich jetzt nicht die Nierenstein-Koliken oder Darm-Koliken meine, die eine ärztliche Behandlung brauchen!)

Emotionen kommen dann urplötzlich, ohne „Vorwarnung“ an die Oberfläche des täglichen Lebens. Oftmals genügt ein Wort, eine Geste, eine Mimik und Mensch steht da und weiß überhaupt nicht, was jetzt geschieht, was da „abgeht“. Manchmal ist das Gegenüber (der Mensch), der alles zur Explosion bringt, gar nicht mit dem Thema involviert, aber fungiert als „Geburtshelfer“ bzw. wird als der Schuldige angesehen, weil es mir jetzt schlecht geht.

Aus eigener Erfahrung heraus weiß ich, auch wenn bestimmte Themen bereits erkannt und geklärt wurden, sitzen sie dennoch tief in den Zellen fest, eingesperrt. Tür und Tor zugemauert und dort warten SIE nur auf den richtigen Zeitpunkt, um das Tor aufzusprengen und aufzusteigen. Aufzusteigen in das menschliche Tagesbewusstsein.

Und das ist unser Aufstieg in höhere Dimensionen.

Es ist keine leichte Sache, das kann ich euch sagen. Es beutelt Mensch dabei ganz schön, weil die primäre Ursache meistens nicht erkannt wird oder wir wissen überhaupt nicht um was jetzt überhaupt geht, weil wir uns nicht daran erinnern können! Denn die momentane Tagessituation des Lebens, und die „eingeschlossenen-hochsteigenden Emotionen“, passen zusammen.

Und das ist das Problem.

„Urplötzlich“ tauchen tiefste Emotionen auf, mit denen Mensch konfrontiert wird. Längst bekannte uralte vergessene, womöglich schon mal „erlöste“ Themen tauchen noch einmal aus den tiefsten Tiefen unserer Zellerinnerungen auf. Kommen mit einer ähnlichen Thematik daher, mit dem Hier und Jetzt verbunden, damit die Zusammenhänge leichter erkannt werden.  

Folgendes kann ich diesbezüglich berichten:
Als sich die Geburt unseres 3. Enkelkindes ankündigte, spürte ich dieselben „wehenähnlichen Symptome“ wie meine Tochter. Ich dachte, na na na Muttern lass das sein, deine Tochter bekommt ihr Kind und nicht du!
Es half alles nichts, ziehen im Rücken und alles was die Senkwehen so an den Tag legen!

Einer inneren Eingebung folgend, öffnete ich meine körperlichen Sternentore:
Kreuzbein, Nacken, Nasenwurzel und legte meine Hände bei mir selbst auf.
Es „half“ nichts, die Beschwerden blieben. Nur hatte ich plötzlich mehr Vertrauen, mehr Liebe, mehr Harmonie in mir. „Schön“, dachte ich mir: „wenigstens ein kleiner Erfolg!“.

Nach der Geburt unserer Enkeltochter, es war das erste Kind unserer Tochter, entspannte ich mich. Es war alles gut gegangen.
Erholung. Entspannung. Adrenalinabbau.

Abends stieg plötzlich eine sich erlösende, tief sitzende, panische Angst in mir hoch, ich heulte. Ich sagte zu meinem Mann: „Ich wusste gar nicht, dass ich so eine Angst um unsere Tochter hatte!“ Ich ließ alles fließen; die Tränen waren ein alles erlösender Energiefluss.

6 Tage nach der Geburt erzählte ich meiner Freundin von dieser Angst. Sie sah mich an und meinte: „Nein, das hat mit deiner Tochter nichts zu tun! Das ist deine eigene Sache!“

Da saß ich und fühlte in mich hinein. Und plötzlich kam eine Erinnerung. Ja genau natürlich, das wars! Eine Erinnerung in meinen Zellen über 60 Jahre gespeichert. Alles in mir geriet in Aufruhr. Körperzellen, Zellzwischenräume, alles öffnete sich nun explosionsartig und die gestauten Emotionen konnten endlich abfließen.

Nun floss alles in erlösenden, entspannenden, heilenden Energiewellen nach oben. Es tat sooo gut. Eine wohltuende Erlösung.

60 Jahre zurückliegend:
Meine Mama war mit mir schwanger, kurz vor meiner Geburt. Sie hätte bei einem gewalttätigen Übergriff beinahe ihr Leben verloren. Diese Ängste gingen auch auf mich über. Ich war ja noch im Mamabauch. Dort wurden diese Todesängste auch auf mich übertragen und in meinen Zellen gespeichert.

Bis heute ruhten sie, in der Tiefe der Zellen eingesperrt und warteten auf den richtigen Zeitpunkt, wiedergeboren und erlöst zu werden.

Durch die 4. Generation kam endlich Erlösung!
Meine Mama, dann ich, meine Tochter und dann unsere Enkeltochter.

Jetzt sind sie frei! Geheilt und fließen und fließen und bringen noch mehr Ängste und Erkennen mit herauf, die in den Zellen gespeichert wurden. Die jedoch nichts mehr mit diesem Erlebnis meiner Mutter zu tun hatten. Es ist eine Tür, ein Tor aufgegangen und so konnten mehrere Themen nacheinander erkannt und verarbeitet werden.

Es waren schwere emotionale Erkenntnisse. Diese Erlebnisse können erst hochsteigen, aufsteigen, wenn Seele/Mensch dazu bereit ist, alles richtig „einordnen und erkennen“ zu können.

Dann geschieht Zellöffnung auf höchster Ebene. Jedoch braucht Mensch manchmal eine liebende Seele, wie meine Freundin, die bei einer solchen Geburt, Geburtshilfe leistet und sei es auch nur in einen kleinen Satz:
„Das hat nichts mit deiner Tochter zu tun, das ist deine eigene Sache! Schau mal genau hin!“

So sind wir Menschen alle miteinander verwoben, wir helfen uns im Gegenseitigen: 
Erkennen – Erahnen – Wissen – Dienen – Helfen.
Das ist der göttliche Plan. Göttliche Vorsehung. Halleluja

Schöpfer-Elohim

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