Die Kraft des Frühlings ist erwacht.

Der Keimling in Mutter Erde lacht.

Er hat seinen Weg nach oben gefunden,

er bleibt mit Mutter Erde, über seine Wurzeln,verbunden.

 

Aufgestoßen hat er sein braunes Tor,

lugt nun er als Keimling aus der Erde hervor.

 

Hat sich selbst befreit aus seiner harten Schale,

versucht hat er das bestimmt einige Male.

 

Der Keimling strebt dem Licht entgegen,

die Sonne schickt ihm, ihren reichlichen Segen.

 

Wind – Regen – Sonne pur

Hoch hinauf strebt die Natur.

 

Nach oben, nach oben, der Sonne entgegen

doch dazwischen, brauchst auch mal den Regen.

 

So laden wir die vier Elemente ein,

 neben der Sonne und dem Wind,

sendet uns mal des Wassers „Kind“.

 

Die Regentröpfchen

lass ich fallen gerne auf mein Köpfchen,

spricht das kleine Pflänzchen zum Wind.

Send mir doch mal des Wassers Kind!

 

Doch bedenke, lieber Wind,

das wir kleine Pflänzchen sind.

 

All zu viel tut uns nicht gut

Drum sei mit deinen Kräften, auf der Hut.

 

Sonne, Wind und Regen

Das ist unser Segen

 

So gib, o liebes Menschenkind,

deine Liebe ganz geschwind

hinein in diesen wunderschönen Kreis

……

weil ich jetzt nimmer weiter weiß  winkkisslaughing

 

 

Ein Frühlingsgedicht von Barbara Oppitz, am 21.3.2014