Christusbewusstsein

gesprochen von Barbara-Alisaja
Text zur Audio-Meditation
Was ist Christusbewusstsein?
Christusliebe – Ewiges Licht – Ewiges Sein – Ewige Liebe
Christusenergie kommt aus dem 24. Chakra.
Sie ist reine bedingungslose Liebe.
Christusliebe trägt jeder Mensch von Geburt an, in seinem Herzen, durch seine Seele.
Die Seele ist reine Liebe.
Christusenergie – Christusliebe ist immer reine Absicht und bedingungslos.
In dieser Meditation atmen wir aus unserer fünften Herzkammer,
das Christuslicht durch unser Sein. Die Christusflamme ist das ewige Licht, dass in uns brennt.
Die fünfte Herzkammer ist in unserem physischen Herzen.
Sie ist der Sitz der Göttlichkeit, mit dem wir über das Kronenchakra verbunden sind. Manchmal spüren wir diesen Ort der Christusflamme, wenn wir voller Dankbarkeit sind, und tiefe Liebe in uns wahrnehmen. Dann dehnt sich diese Herzkammer aus und es entsteht ein körperlich wahrnehmbares warmes Gefühl an dieser Stelle. Dadurch dehnt sich das Herzzentrum aus und wird weit. Wir alle tragen die Kraft der Schöpfung und die Schöpferkraft in uns. Diese Kraft ist Licht und Liebe.
(Jeanne Ruland: „Das Dodekaeder und die fünfte Herzkammer“, Seite 53)
Möge ich im vollkommenen Frieden ruhen.
Möge mein Herz mit Liebe, Licht und Wärme erfüllt sein.
Möge ich gelassen sein.
Mögen mir all jene vergeben, denen ich körperlich, energetisch, verbal
oder gedanklich Leid zugefügt habe.
Möge sich nun eine liebende, mitfühlende, wärmende Haltung
in meinem Herzen ausbreiten.
Möge ich immer glücklich sein.
(Jeanne Ruland)
Meditation
Im Hier und Jetzt ankommen und bewusst SEIN und atmen.
Wir gehen mit unserer Aufmerksamkeit in unser atmen.
Wir öffnen unser Bewusstsein dem höchsten Wesen,
der Christusenergie in unserem Herzen.
Bewusst atmen.
Unser menschliches Bewusstsein öffnet sich für die Seele.
Mit einem bewussten Atemzug öffnen wir unser Herzzentrum.
Wir kommen bei uns Selbst an.
Im Hier und Jetzt, sind wir uns bewusst,
dass das anatomische Herz und das Herzchakra, ein Herzzentrum sind.
Das Thymuschakra ist ebenso wichtig zur Wahrnehmung.
Die Thymusdrüse ist unsere Immunkraft und deshalb
für unsere Wahrnehmung erforderlich.
Wir öffnen uns mit einem bewussten Atemzug für unsere Seele,
für die höchste Ebene unseres Geistes,
das in unserem Herzzentrum ist.
Wir atmen bewusst in unser Herzzentrum, in die fünfte Herzkammer.
Wir konzentrieren uns auf unsere fünfte Herzkammer.
Wir atmen in die Stelle der Wärme in unserem Herzen.
Wir nehmen sie bewusst wahr.
Auch wenn wir nicht genau wissen, wo die fünfte Herzkammer
sich in unserem physischen Herzen befindet
wir richten einfach unsere Aufmerksamkeit bei der Atmung
auf das Wort „die fünfte Herzkammer“.
Das genügt, um wahrzunehmen und zu spüren,
die Wärme und das Bewusstsein, dass die fünfte Herzkammer vorhanden ist.
Wir nehmen sie nun bewusst wahr.
Atmen immer wieder in diese warme Empfindung hinein.
Dadurch dehnt sich unser Herzzentrum immer weiter aus.
Wir spüren unsere fünfte Herzkammer unser Herzkämmerlein,
als eine warme Ausdehnung in unserer Herzgegend,
in unserem Brustraum wahr.
Je mehr wir dort hineinatmen, umso größer wir unser Herzzentrum,
unser Herzkämmerlein wird mit unserer Aufmerksamkeit immer größer und größer.
Wir nehmen die Christusflamme in unserem Herzen wahr.
Je mehr wir dort hineinatmen,
umso größer wird der Wirkungsraum unserer Herzensflamme.
Das Licht des Christus – der Christusenergie
wird immer spürbarer für unser menschliches Sein.
Das Christusbewusstsein verbindet sich mit unserem Menschsein.
Fühle das ewige Licht in dir. Es funkelt, strahlt und leuchtet.
Wir atmen bewusst in das ewige Licht hinein.
Mit jedem Atemzug nähern wir uns der Christusenergie immer mehr,
und somit dehnt sich unser Herzzentrum immer weiter aus.
Wir vereinigen unsere Körperchakren mit unserem Herzchakra.
Mit jeder Atmung nehmen wir wahr,
wie sich die Herzenergie in unserem Körper ausdehnt.
Das Holon unseres Herzens ist bereits so groß, das es unseren Körper ganz umhüllt. Christusenergie, Christusliebe und Christusbewusstsein
schwingt durch all unsere Chakren und Körperzellen.
Bewusst atmen. Und dehnen unseren Herzensraum immer weiter aus.
Durch unser Hohesselbst sind wir verbunden mit dem Seelenbewusstsein
und den höheren Chakren.
Wir atmen immer mehr in unser Herzkämmerlein und erkennen,
dass die Herzensflamme bereits unseren gesamten Körper durchdringt,
mit ihrer Energie der Reinigung und Klärung.
Wir dehnen mit jedem Atemzug unser Bewusstsein,
das immer mehr zum Christusbewusstsein wird aus,
und durchfließen unsere Aurakörper.
Zunächst atmen wir durch unseren Ätherkörper,
dann erfüllen wir unseren Emotionalkörper,
den Mentalkörper und dann dehnen wir uns aus durch den Spirituellen Körper.
Wir nehmen alle Ebenen und Dimensionen unserer Aurakörper bewusst wahr.
Immer wieder atmen wir aus unserem Herzen heraus.
Die Christusenergie und die Herzensflamme dehnen sich dadurch immer weiter aus.
Wir spüren die fünfte Herzenskammer mit ihrer Wärme und Liebe ganz deutlich.
In unserer fünften Herzkammer sehen wir das Dodekaeder einen fünf flächigen Raum,
in dem eine menschliche Gestalt zu erkennen ist.
Sie steht aufrecht in der Mitte des Raumes unserer fünften Herzkammer.
Sie streckt beide Arme nach oben und ihre Beine sind genauso auseinander wie die Arme.
Diese Menschengestalt ist das Christusbewusstsein,
das ewige Leben, die ewige Jugend, das ewige Licht,
Gott in Menschengestalt.
„Es ist ein Wesen jenseits der Dualität von männlich und weiblich.“
Es offenbart sich als Christuslicht, Christusenergie
und als Christusflamme im Herzen des Menschen.
In diesem Raum ist alles und nichts vorhanden.
Hier ist das gesamte Universum vereint.
Es ist ein luftleerer Raum.
Begegnen wir uns in diesem Raum,
sind wir in einen vollkommen glücklichen Zustand.
Wir sind frei von allen Sorgen, wir sind einfach nur WIR!
Ich bin – das ich bin.
Wir sind – das Wir sind.
Wir sind alles und nichts.
Wir sind winzig klein und riesengroß.
Wir sind Seele, Gott und Mensch zugleich.
Wir atmen ganz bewusst.
Wir dehnen uns aus in das göttliche Sein,
wir dehnen uns durch unsere Atmung
in das göttliche Sein,
in das göttliche Bewusstsein,
in das Christusbewusstsein.
Durch unsere Atmung dehnen wir uns dorthin aus.
Wir sind Seele.
Wir sind Elohim der Schöpfung.
Wir sind Schöpferwesen.
Wir sind All eins.
Wir stehen in der Mitte unseres Herzens und gleichzeitig im gesamten Universum.
Wir atmen ganz bewusst.
Wir sind Ruhe und Stille.
Jetzt ist alles möglich.
Jetzt kann Heilung auf allen Ebenen sein.
Alles ist Liebe – alles ist Licht.
Alles ist Schwingung – alles ist Christusliebe.
Ich atme.
Ich bin Christusliebe.
Ich atme.
Ich bin – die ich bin.
Mein Herz und mein gesamtes Sein sind erfüllt mit SEIN.
Ich fühle jede Körperzelle, wie sie in der Christusliebe schwingt.
Ich atme ganz bewusst.
Jede Körperzelle ist Christusbewusstsein, ist Christusliebe, ist Heilung.
Ich atme in mich hinein.
Ich dehne mich aus, in den Planeten hinein und gebe Muttererde
von der unendlichen Liebe, die ich in mir wahrnehme.
Ich atme.
Ich teile mit dem Planeten Erde.
Ich atme mit dem Universum.
Ich atme mit der Natur und allen Naturwesen.
Ich atme mit allen Elementen der Erde.
Bewusst atmen.
Ich lasse alles wieder los und kehre zurück in mein menschliches Sein.
Ich atme mich zurück in mein menschliches Sein, in meinen physischen Körper.
Ich atme mich bewusst zurück.
Ich bin wieder vollkommen im Hier und Jetzt
in meinem physischen Körper.
Ich atme mich wieder zurück.
Ich fülle meinen Körper mit meinem menschlichen Bewusstsein, mit meinem physischen spüren und wahrnehmen.
Ich atme mich wieder in meinen Körper hinein.
Ich fühle und bewege meine Füße.
Ich fühle und bewege meine Zehen und meine Arme.
Ich atme ganz tief in mich hinein und
dehne mein Bewusstsein in meinen physischen Körper aus.
Ich setze die Muskelpumpe ein und knete meine Muskeln,
in dem ich mich bewege.
Damit ich wieder vollkommen in mein Tagesbewusstsein zurückkehre.
Ich atme mich ganz bewusst in mein physisches Sein –
in mein physisches fühlen und wahrnehmen.
Ich bin wieder vollkommen im Hier und Jetzt,
ich bin wieder vollkommen im Hier und Jetzt angekommen.
Ich bin Barbara im Hier und Jetzt!
Aloha: Ich teile die Schwingung der Liebe mit dir.
Namaste: Das Göttliche in mir, ehrt und achtet das Göttliche in dir.
In Lak’ech (Mayagruß): Ich bin ein anderes Du-Selbst.