Meditation mit Serapis Bey und der Geschichte vom Sandkorn   

Am 9.1.2014

 

Ich bin - Ich Selbst. Ich bin die Liebe. Ich bin das Vertauen. Ich bin bedingungslose Liebe, die sich über die ganze Erde ausdehnt. Ich bin die universelle Liebe. Ich bin die diamantene Christusenergie in der Verbundenheit mit allen Lichtarbeitern.

Und so geht in eure innere Ruhe und Stille… Nehmt die Stille in euch wahr.

So kommt bei euch Selbst in euren Herzen an. Lasst euch tiefer und tiefer in euer HerzensSein sinken. Und dehnt die Energie des Herzens, durch euer Sein aus. Ihr erhaltet jetzt ein Bild von einer Pyramide. Ihr steht vor einer Pyramide und ihr empfindet richtig, vor einer ägyptischen Pyramide. Ihr fragt euch, was das heute wohl werden wird, in dieser Meditation des vereinten Seins.

So geht mit eurer Aufmerksamkeit einmal in Richtung Erde, seht den Boden unter euren Füßen. Betrachtet ein Sandkorn. Wie sieht dieses Sandkorn aus. Das Sandkorn hat fast eine goldene Struktur. Das Sandkorn, das ihr betrachtet, hat eine kristalline Fläche, eine kristalline Struktur.  Und dieses Sandkorn erzählt euch, vielleicht eine Geschichte. Vielleicht erzählt euch dieses Sandkorn,  was es im Laufe seines Lebens -  auch ein Sandkorn lebt – gesehen und erlebt hat. Vielleicht erzählt dir dieses Sandkorn, wie es mit einem Windwirbel weggeblasen wurde, aus seinem Ursprungsort, wo es einst vor langer Zeit entstanden ist. Gemahlen wurde aus vielen Bewegungen vieler Sandkörner, die sich aneinander rieben und auch dehnten und streckten.

Dieses kleine Sandkorn, könnte euch viel erzählen. Wenn es z. b. mit dem Wind über  die Wüste getragen wird, wenn es hochgewirbelt wird. Wenn es tanzt, mit dem Wind spiralförmig nach oben und immer höher und höher hinauf getragen wird. Und fast scheint es, dass dieses winzige Sandkorn hinaufgetragen wird, bis zur Sonne. Der Wind wirbelt spiralförmig die Energie durch die Wüste, bis hinauf zu den höchsten Atmosphären, höher und höher, ja, hinein in die Sonne.

Und das Sandkorn wird aufgeladen mit Energie aus der Sonne. Dieses Sandkorn trägt in sich ganz tief, in seinem inneren die Energie, die Sonnenenergie. Ganz tief in sich, im Zellkern, trägt dieses Sandkorn die Information, des Ich Bin.  Auch ein Sandkorn trägt diese Information tief in sich. Und das Sandkorn weis – Ich Bin ein Teil alles Lebens. Ich Bin ein Teil der Erde. Ich bin ein Teil der Wüste. Ich bin ein Teil des Universums. Ja, ich bin  ein Teil der Schöpfung.

Ich bin – sagt dieses kleine winzige Sandkorn, das irgendwo im Weltraum verschwindet. Es wird mit dem Weltraumhauch weiter getragen. Bis es ankommt in einem Sog, wiederum in einem Spiralsog. Es wird erfasst von einer blauen Energie, einer blauen Energiespirale. Und diese Energie, kennt dieses Sandkorn noch nicht und doch erinnert sie sich daran, das es auch  von dieser Energie ein Teilchen ist.

Und es begibt sich mit diesem blauen Wirbelwind auf die Reise durch das Universum. Und ihr wundert euch über diese Geschichte, die ich euch erzähle, vom einem Sandkorn. Doch tief in euren Innern wisst ihr, das IHR selbst dieses Sandkorn seid. Das es ein Teil des Universums, ein Teil der Quelle, ein Teil der Schöpfung, ein Teil von Mutter Erde, ist. Und dieses kleine Sandkorn will euch sagen, auch ihr werdet getragen vom Wind. Vom Wind der Gezeiten. Ihr werdet getragen von Energien,  die euch immer höher und höher hinaufschwingen in andere Dimensionen.

Und lasst euch in euren Bewusstsein mitschwingen, mit diesem kleinen Sandkorn, das jetzt in dieser Energiespirale sich befindet. Und so ihr wollt, kommen wir gemeinsam auf den Planeten von Sirius an. Und das kleine Sandkorn,  das angefüllt ist mit allem Wissen der Schöpfung, lässt sich treiben über die Atmosphäre des Sirius. Es wird neugierig, dieses kleine Sandkörnchen, was es hier wohl findet und entdeckt. Und es spürt, wie es von diesem Himmelskörper, den die Menschen Sirius nennen,  angezogen wird. Und so kommt das kleine Sandkörnchen, auf den blauen Planeten Sirius an.

Und es spricht – Ich bin. Ich bin - ein kleines Sandkorn und trage das gesamte Wissen des gesamten Universums in mir. Ich Bin gekommen von einem anderen blauen Planeten, der Erde genannt wird. Und ich trage in mir all das Wissen, das ich auf Mutter Erde gesammelt hab. All das Wissen trage ich in mir. Und hierher auf diesen anderen Planeten, der auch Blau ist, Blau schimmert und glitzert, hierher wurde ich getragen von einer spiralförmigen Energie, die mich irgendwie, interessierte und magisch angezogen hat. Und hier auf Sirius lerne ich eine andere Sternenfamilie kennen.

Ich, das kleine Sandkorn, lasse mich ganz sanft hier auf diesen Boden fallen. Ich fühle die Energieschwingung dieses Planeten. Fast fürchte ich mich ein bisschen, von dieser fremden Energie, die mich umgibt. Und doch weiß ich, dass ich hier bereits einmal war. Das Ich die Wesenheiten hier kenne. Die Energieschwingung erinnert mich an meinen Heimatplaneten. Und so lasse ich mich, immer tiefer und tiefer, sinken. In die Erde, in die feste Materie dieses Planeten. Und ich sinke immer tiefer und tiefer. Und werde Eins mit Sirius.

Und ich fühle die liebevolle Energie. Ich fühle die Energie der Delfine, der Wale und der Seepferdchen. Und ich stelle fest, auch hier gibt es Sandkörner, mit denen ich verwandt bin. Wesensverwandt. Ich fühle die Energieschwingung um mich herum. Sie ist fremd und doch ist es  ein Teil von mir. Und so sitze ich hier, auf Sirius, und es ist alles ruhig und still um mich herum. Ich fühle die Schwingung, die ich kenne. Ich fühle in meinem Innern Geborgenheit, und Einheit. Ich fühle mich Eins mit Sirius. Und so bin ich hier auf Sirius verbunden mit andren Sandkörnern. Und dennoch bin ich mein Ich Bin.

Und so erzählt Serapis und die anderen geistigen Lehrer dieses Universums, das wir heute ein Beispiel erleben, dass wir in diesem großen Universum das Sandkorn sind. Wir Menschenkindern, sind wie ein Sandkorn in der Wüste. Ein Sandkorn im gesamten Universum. Und wir haben in uns alles Wissen des gesamten Universums.

Die Energie des Windes, der uns trägt und uns mit auf seine Reisen nimmt. Die Energie der festen Materie, die uns ummantelt, die uns mit allen Materien verbindet. Wir tragen aber auch das Element Wasser in uns. Auch im kleinsten Sandkorn ist das Element Wasser in seinen Strukturen vorhanden. Wir tragen Licht und Liebe in uns und auch in einem Sandkorn ist Licht und Liebe.

Und so tritt mir ein Delfinwesen gegenüber. Und dieses Delfinwesen sieht aus wie ein Delfin, aber, auch wie ein Engelwesen. Es erinnert mich wirklich an einen Delfin, der aber auch so eine Art, ich würde nicht sagen Flügel hat, wahrscheinlich ist es seine Aura, oder seine Flossen die sich ausdehnen und bewegen. Und er steht mir gegenüber und lächelt mich an, mit seinem liebevollen Gesicht.

„Seid uns gegrüßt ihr Menschenkinder, die uns hier auf unserer Heimat besuchen, in Form eines Sandkornes, das auch auf den Meeresboden vorhanden ist. Geliebte Menschenkinder dieses Universums. Berührt uns mit euren Händen und fühlt unsere materielle Umhüllung unsere Haut. Fühlt, dass auch wir Lebewesen sind. Nehmt uns wahr als liebevolle Wesen die euch begleiten. Ihr dürft uns hier umarmen.

Wir lieben diese Art der Kommunikation. Wir lieben diese Art des Energieaustausches. Wir lieben diese Art der Berührung. Und so liegt deine Wange auf meiner kühlen Haut. Und du nimmst meinen Körpergeruch wahr. Er erinnert dich teils an frische Meeresluft, aber auch ein zarter Duft des Fisches ist an mir. Und so lade ich dich ein, lege dich auf meinen Rücken. Und fließe mit mir durch meinen Planeten. Du wirst nicht viel erkennen was es hier gibt, denn hier auf Sirius ist alles in Bewegung. Es flirrt und flimmert wie im Wasser. So besteht unser Planet aus viel fließender Energie.

Und so tauchen wir ein, mit dir auf unserem Rücken. Wir tauchen immer tiefer und tiefer durch die Energien. Durch die fließenden Energien von Sirius. Und du wirst auf unserer Reise daran erinnert, wie es sich anfühlt, in einem kühlen angenehmen Wasser zu schwimmen. Genieße diese Reise, die immer tiefer und tiefer, bis zum Mittelpunkt unseres Planeten geht. Du erkennst in der Ferne bereits einen Lichtpunkt. Er schimmert in allen Farben, auch hier bei uns, gibt es Regenbogenfarben. Und wir kommen unserem Palast immer näher. Ein Kristallpalast befindet sich auch hier, in der Mitte, in den Tiefen von Sirius.

Sirius ist ein Menschenname. Unser Planet heißt ganz anders, aber diese Laute können wir nicht übersetzen und ihr könnt sie auch nicht aussprechen. Ihr könnt diese Energieschwingung die unser Planet hat, nur fühlen. Aber die Namen können wir euch nicht benennen. Es sind Töne aus delfinisch und Wal. Es ist, das Rauschen des Wasser, der Meere, aus allen Ozeanen. So nehmt diese Energien in euch auf. Das Meeresrauschen. Das fließende - leicht blubbernde und sprudelnde Wasser. Jedoch ist alles zähflüssiger um uns herum, als wie auf Mutter Erde.

Je näher wir unserem Palast kommen, umso mehr hüllen wir euch ein, mit schützender Energie. Da die Energien im Inneren unseres Planeten sehr stark sind, umhüllen wir euch immer mehr mit transformierender Energie.  Und so seid ihr im Mittelpunkt angekommen, und es erstrahlt die Sonne von Sirius, die sirianische Sonne. Atmet ganz ruhig, und sanft die Energien, die Heilungsenergie in euer Sein.“  ….

„Seid uns willkommen, auf unserm Sein. Wir haben euch zu uns gerufen, um euch die Energien mitzugeben, die unsere  Brüder und Schwestern in euren Meeren heilen können. Wir wissen natürlich, dass ihr nicht mit euren physischen Körpern in diese Meere und Gebiete in denen so starke Verschmutzungen  sind, reisen könnt. Unsere geliebten Brüder und Schwestern können diese Wasser nicht mehr reinigen. Und so bitten wir euch, nehmt die heilenden Energien in euren feinstofflichen Körpern mit – in euren feinstofflichen Körperzellen, die sich jetzt auffüllen - wie Taschen. Ihr dürft soviel einpacken wir ihr könnt.

Atmet ein und versorgt mit diesen Energien dann, wenn ihr wieder auf Mutter Erde seid, alle Lebewesen die im Wasser sind und auch eure Mitmenschen……

… Eure feinstofflichen Körper sind jetzt aufgefüllt mit Heilungsenergie. Seid gesegnet geliebte Geschwister des Universums. Wir transformieren die Energien noch soweit,  das eure Energiekörper, die Energieschwingung besser aufnehmen können. So bitten wir euch jetzt, mit eurem Delfin  der euch hierher gebracht hat, wieder an die Oberfläche zurückzufließen. Wir können euch diesen hochschwingenden Energien nicht zulange aussetzen. Wir bedanken uns für eure Dienste. Wir benutzten die Geschichte des Sandkorn, damit ihr leichter, schwingender zu uns kommt.

Und so entlassen wir euch wieder aus unseren Reichen und, wir sind immer bei euch. Mit all unseren Gedanken. Mit all unserer Liebe und Segenswünschen.  Und so reitet wieder an die Oberfläche, fließt wieder mit euren Delfinen nach oben. Atmet euch wieder höher hinauf an die Oberfläche von Sirius. Durchfließt die Gebiete, spürt das Wasser, das euch umfließt. Und kommt wieder oben an. An der Oberfläche von Sirius.

Nehmt wahr,  wie euer Sandkorn, das euch mit euren Bewusstsein hierher brachte, aussieht wie eine Raumkapsel, in der ihr  eintreten dürft. – Denn für die Reise zurück zu Mutter Erde dient euch diese Sandkorn-Raumkapsel auch wieder als Transformator, damit die Energien die ihr jetzt in euch eingeladen habt, in dieser Schwingung ankommt, auf Mutter Erde. Und so verabschieden wir  uns von euch in aller Liebe und bedanken uns. Wir bedanken uns bei Serapis und seinen Brüdern und Schwestern.

Lebt wohl  geliebte Sternengeschwister. Kommt gut Zuhause an!“

Und so erhebt sich die Sandkorn-Raumkapsel und bewegt sich mit der blauen Spirale immer höher und höher, durch die Atmosphäre von Sirius hindurch. Und spiralförmig  bewegen wir uns durch den Weltraum. Vorbei an vielen Sternbildern. Vorbei an der Zentralensonne und ziehen ein in unsere Galaxie. Vorbei an unserer Sonne. An unserem Mond. Und kommen immer näher dem blauen Planeten Erde. Und spiralförmig drehen wir uns, unserer Erde immer näher. Und unsere Sandkorn-Raumkapsel gleitet sacht und leise ein in die Atmosphäre der Erde, immer spiralförmig, dem großen Meer entgegen, dem großen Ozean

Wir tauchen ein in den Ozean und fließen mit dem kühlen Nass unserer Mutter Erde, fließen mit unserem Wasser. Wir lassen uns voll Vertrauen mit unserer Raumkapsel immer tiefer und tiefer gleiten, bis in das kristalline Herz von Mutter Erde. Wir kommen an im Kristallpalast. Im Kristallpalast von Atlantis…

Wir sind im Kristallpalast von Atlantis angekommen. Wir atmen durch unseren Körper, um die Energieschwingung auszugleichen, hoch und tief... Wir atmen ganz ruhig und nehmen die Energieschwingung vom Atlantischen Kristallpalast auf. Atmen dabei ganz ruhig und sanft.

Unsere Raumstation–Sandkapsel wird geöffnet. Wir sind in einem besonderen Raum, der wiederum die Energien transformiert – die uns langsam wieder an die Erdenergie heranführt. Und wir gehen zu dem großen Mutter Kristall, der in diesem Raum steht. Legen unsere Hände auf ihn, und lassen die Energie von Sirius einfließen, in den Mutter Kristall. Wir sehen, wie der Mutter Kristall seine Farbe verändert. Wie er zu leuchten beginnt. Er sendet aus seinen Kristallspitzen die Energien, die heilenden, transformierenden Energien hinaus in alle Weltmeere.

Hinaus zu allen Delfinen, Wale, und Seepferdchen. Die sich wiederum aufladen mit der Energie aus ihrer Heimat. Somit haben wir diesen wunderbaren Wesen, die Rückkehr  zu ihren Heimatplaneten ermöglicht. Sie haben durch all diese verunreinigten Energien in den Ozeanen, die Kräfte zur Heimreise verloren haben. Sie waren hier gefangen und konnten nicht mehr zurück kehren, zurück, zu ihren Heimatplaneten. Wir geben all die Energien die wir mit gebracht haben aus Sirius, an den Mutter Kristall ab….

Wir kehren nun wieder zurück in unsere Körper. Wir / Ich fließe zurück über mein Atmanfeld, mein Buddhafeld, mein Kausalfeld. Ich fließe zurück durch den Mentalkörper – Emotionalkörper, den Vitalkörper in den physischen Körper.

Ich komme vollkommen in meinem physischen Körper an – im Hier und Jetzt. Ich dehne und strecke mich und bin wieder vollkommen im Hier und Jetzt.

Wir atmen nun noch die Energie durch unseren Körper, bringen unseren Körper wieder ins harmonische Fließen, mit allem was ist. Wir atmen senkrecht um all die Energien in unserem Körper zu materialisieren, einzubetten in unsere Körperzellen.  Atmet dabei sanft und fließend, hoch und tief.

Die Augen erst öffnen wenn ihr eure Füße und den Boden ganz bewusst wahrnehmt