Mitteilung durch Ava Minatti

Zu dieser Zeit:

Im Jänner ist ein iranischer Öltanker im Ostchinesischen Meer gesunken. Solche Ereignisse haben auf alle Menschen, Tiere und Pflanzen, physische und energetische Auswirkungen, weil wir miteinander vernetzt sind und somit ein lebendiges System bilden. Die Wassertiere und die Wasserwesen bitten uns deshalb um Unterstützung:

1. Die Wassertiere laden uns ein, sich mit ihrem jeweiligen Kollektivbewusstsein zu verbinden und mit ihnen durch das Meer zu schwimmen und dabei das Wasser zu segnen. Dort leben unter anderem die Nomura-Quallen. Sie können bis zu zwei Meter groß und bis zu 200 kg schwer werden. Sie ernähren sich nur von Plankton. Durch die Erwärmung, die Überfischung und die Verschmutzung der Meere vermehren sich alle Quallenarten sehr stark. Quallen bestehen zu 99 % aus Wasser, sie haben kein Hirn, kein Herz und kein Blut. Die Nomura-Quallen bitten, auch mit ihnen Kontakt aufzunehmen und durch das Ostchinesische Meer zu gleiten, um für die Reinheit und die Harmonie des Wassers zu wirken, damit das Gleichgewicht der Populationen wiederhergestellt wird und erhalten bleibt.

2. Michael ruft uns auf, uns mit ihm gemeinsam, energetisch an die Küsten der Inseln und Länder zu stellen, die das Ostchinesische Meer umrahmen. Das sind: China, Südkorea, Japan und Taiwan. Zuerst bittet er uns, das blaue Licht des Friedens und der göttlichen Ordnung, durch unser eigenes System fließen zu lassen – speziell auch durch das Wasser unseres Körpers. Wenn wir uns ins Gleichgewicht und in die Ausrichtung auf unseren göttlichen Plan/unsere göttliche Führung gebracht haben, können wir vom jeweiligen Land aus, das blaue Licht durch das Wasser strömen lassen. In weiterer Folge entsteht daraus, im Zentrum des Ostchinesischen Meeres, eine blaue Lichtsäule, die direkt nach AN führt. Über diese Lichtsäule lösen wir aus dem Wasser, alles, was dort in Disharmonie gekommen ist bzw. Ungleichgewicht schafft; ebenso werden gebundene Energien, in welcher Form auch immer, über diese Lichtsäule nach AN geleitet, um Befreiung zu finden. In AN und über AN findet eine Wandlung statt und diese erneuerte, transformierte und erlöste Energie strahlt dann in Form von goldenem Licht über die blaue Lichtsäule ins Meer zurück, durch das Wasser, bis zu den angesprochenen Ländern, wo es sich weiter verteilt und zur Verfügung steht, wo und in welcher Form auch immer. Wenn dieses goldene Licht angekommen ist, bedanken wir uns bei den Energien, die uns unterstützten und die wir berührten und lösen die Lichtsäule wieder auf, indem wir erneut, alle vier Länder energetisch bereisen, sie segnen und das blaue Licht zurücknehmen. Zum Schluss bedanken und verabschieden wir uns von Michael. Diese Übung können wir wiederholen, solange wir den Impuls dazu verspüren.

3. Über dem Ostchinesische Meer ist derzeit ein Lichtschiff der Ashtar-Flotte positioniert. Menschen, die eine starke Verbindung zu den Raumgeschwistern haben, sind eingeladen, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Es hat vor allen Dingen die Aufgabe, mitzuwirken, das Öl und die ausgeflossenen Substanzen, zu binden, zu neutralisieren und zu begrenzen – sowohl auf der physischen als auch auf den feinstofflichen Ebenen.

4. Aquala Awala bittet uns, über das Wasser des Ostchinesischen Meeres, mit ihr in Kontakt zu gehen. Gemeinsam mit ihrer plejadischen Liebe und in der Zusammenarbeit mit ihren plejadischen Schwestern können wir jedes Tier, jede Pflanze, jedes Lebewesen, alles, was im Wasser ist und jeden einzelnen Wassertropfen liebevoll berühren und es/ihn, an seine göttliche Schönheit und seine göttliche Ordnung erinnern. Aquala Awala lädt uns ein, dieses solange zu tun, bis wir das heile Sein in allen Wesen und in jedem Wassertropfen, und dadurch im gesamten Meer, wahrnehmen und strahlen sehen können. In weiterer Folge kann sich diese Information des heilen Seins, dann über das Ostchinesische Meer ausbreiten und alle Ozeane, Meere, Gewässer, Seen, Flüsse und alles andere Wasser der Erde und ihre/seine Lebewesen durchdringen, sodass alles, was fließt und alles, was darin und dadurch lebt, voller Lebendigkeit und Lebensfreude pulsiert. Im Anschluss daran dankt uns Aquala Awala, segnet uns, verabschiedet sich von uns und zieht sich wieder zurück.

5. Gaia bittet uns, dieses Ereignis zum Anlass zu nehmen, um erneut darüber zu reflektieren und uns bewusst zu werden, wie wir mit unserem Körper / unseren Körpern und unseren eigenen Ressourcen umgehen, um dieses bei Bedarf zu verändern und möglicherweise in diesem Kontext, eine liebevollere, behutsamere und achtsamere Art zu entwickeln und zu pflegen. Gaia bittet uns, zu spüren, wie bedingungslos sie uns liebt, um diese Liebe anzunehmen, sodass wir sie selbst beginnen zu fühlen und zu sein – im Umgang mit uns, mit anderen und auch mit Gaia und allen ihren Kindern.

6. Sanat Kumara erinnert uns daran, dass das äußere Wasser mit unseren Emotionalfeldern korrespondiert. Wenn wir das äußere Wasser klären möchten, ist es hilfreich, uns unseren emotionalen Feldern zuzuwenden, und diese leicht, licht und strahlend sein zu lassen. Dazu können wir sein pfirsichrosagoldenes Licht durch unsere Emotionalkörper strömen lassen und wenn sie leuchten, über diese das pfirsichrosagoldene Licht in die morphogenetischen Schichten einfließen lassen, damit es allen Emotionalfeldern zur Verfügung steht und darüber auf alle Wasser der Erde, auch in das Ostchinesische Meer, ausstrahlt und Klarheit und liebevolles Sein schafft. Auch das können wir tun, sooft wir möchten und es für uns stimmig ist. Unsere feinstofflichen Geschwister danken uns für unsere Unterstützung und segnen uns. Seid gesegnet.

So werde auch ich mich an dieser Heil-Meditation beteiligen und mein Wirken miteinfließen lassen, zum allerhöchsten Wohle Aller und des gesamten Universums - im Einklang mit dem göttlichen Plan. 

Alles Liebe den helfenden Seelen wünscht Barbara