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Phasen

Wer bin ich Phasen

Was soll das sein?
Bei diesen „Wer bin ich – Phasen“ lerne ich mich, bzw. lernen wir uns noch besser kennen. Jetzt während ich das hier schreibe sind wir im Jahr 2026, also bereits im 4. Jahr den „Wer bin ich – Phasen“.

2026 geht es um die Phase „Das Jahr der Stärken und Schwächen“.
Wo sind in meinen Stärken, die Schwächen versteckt?
Wo sind in meinen Schwächen, die Stärken zuerkennen?

21 Tage / Wochen / Jahre.
7 Jahre „Wer bin ich, mit mir allein“.
7 Jahre „Wer bin ich, im Wir“.
7 Jahre „Wer bin ich, im bewussten Sein“?

In den „Wer bin ich Phasen“ geht es darum, sich selbst zu ergründen, zu erforschen. Im 1. Jahr, der ersten 7 Jahre ist vorbei. Und es hat sich doch einiges bei mir gelöst, obwohl ich schon sooo viel in mir losgelassen habe.       

St. Germain sagte einmal zu uns. Unser Aufstieg ist wie eine Wendeltreppe, die in bestimmten Abständen ihre Emotionen und Ängste verstaut hat. Jede Stufe, die wir erklimmen, hat ihre Ängste versteckt. Es werden immer die gleichen Ängste sein, so lange bis ihr sie schon im „Anflug“ erkennt, und mit einem Wimpernschlag sie loslassen könnt. Und es wird immer leichter werden, sie zu erkennen, und sie zu heilen.

7 Jahre lang bzw. ab jetzt 2024 „nur noch 6 Jahre“ werden wir immer wieder diese Bewusstseins-Phasen durchlaufen. Wir erhalten dadurch die Gelegenheit, uns selbst zu heilen, auf „allen Ebenen“. 
Auf allen Ebenen heißt: auf jeder Treppenstufe, die wir betreten, auf jedem „Stockwerk“ das wir erreichen. Alles, was wir schon so oft geheilt haben, steht wieder vor uns. Jedoch in einer höheren Schwingung. In einer anderen Energie.
Wir sind in der 5. Dimension, in der neuen Blume des Lebens, in deren Hologramm wir leben, angekommen.

Diese „Phasen“ sind unsere Werkzeuge, mit denen wir unsere Ängste und Emotionen heilen können. Während dieser verschiedenen Phasen sollen wir uns erforschen, was noch in der Tiefe unseres Seins, im Unterbewusstsein, vergraben ist.
Was noch übrig geblieben ist.
All unsere karmischen Ängste sollen erkannt werden.
Wir müssen dabei nicht wissen, warum sie und/oder durch was SIE entstanden sind.
Es gilt „nur“ sie als unsere eigenen Ängste / Emotionen zu erkennen!
Nur das ist wichtig!

Und noch etwas sehr Wichtiges möchte ich erwähnen:
Den Menschen, die uns dabei „helfen“ unsere eigenen Emotionen zu erkennen, nicht böse sein, weil sie uns mal wieder mit ihren „Aktionen“ in Rage gebracht haben. Sie sind unsere Helfer, die uns dienen, uns selbst zu erkennen. Mir gelingt, es auch nicht immer sofort zu erkennen, was JETZT gerade so abläuft. Aber nach einigen Minuten bin ich dann wieder bei meinem Sein und weiß, wo es lang geht.

Dabei ist mir wieder eine „alte Technik“, ein uraltes Werkzeug eingefallen, als ich mir immer wieder dieselbe Frage stellte: „Wer bin ich mit mir allein?“ – „WER bin ich, mit mir ALLEIN!“ Immer wieder fing ich von vorne an, mich zu fragen. Bis ich endlich eine Antwort in mir fühlte und wahrnahm.

Schreibe auf!
Schreibe diese Frage immer wieder auf ein weißes Blatt Papier.
Schreibe diese Frage immer auf, so lange, bis du beginnst einen anderen Satz, tief aus deinem innersten Sein heraus, zu schreiben! 
Da ging mir ein Türchen in meinem Inneren auf! Natürlich!
Meine alte Technik, mir selbst die Fragen zu schreiben, bis die Antworten wie von selbst aus mir heraus geschrieben werden.
Und so habe ich wieder begonnen, mir selbst meine Fragen zu schreiben und meine tief in mir liegenden Antworten heraufzuholen.
Es hat so gut getan.
Mir ist so richtig warm geworden. Endlich habe ich mich wieder selbst gefühlt.
Dieses Gefühl in mir drin.
Ich dachte schon, ich hab es verloren, aber das innereste SEIN kann man nicht verlieren!

Und jetzt im Jahr 2026, frage ich mich:
Wer bin ich mit all meinen Stärken und Schwächen?
Wo sind in mir die Schwächen in meinen Stärken versteckt?
Wo ist in meiner Schwäche die Stärke versteckt?

Wenn ich in meiner Stärke bin, wo ist meine Schwäche zu finden?
Als Beispiel:
Eine Freundin in unserem Freundeskreis hatte einen sehr schweren Autounfall. In unserer Stärke unterstützten wir sie, wo wir nur konnten. Und plötzlich zeigte sich unsere Schwäche. Aus dem Nichts heraus. Wir – ich war plötzlich so schwach, weil diese Situation mich so stark, an meine früher Zeit erinnerte, wo ich so schwach im Bett gelegen war und ich auf Hilfe angewiesen war.
Oder eine andere Situation tauchte in mir auf, ich konnte und durfte einem sehr lieben Menschen, der schwer krank im Krankenhaus lag, und vollkommen allein sich fühlte, weil es auf der Station viel zu wenig Personal gab, der Mensch vollkommen allein gelassen wurde in seinem Schmerz und in seiner Not. Ich durfte nicht zu ihm, durfte ihm nicht begleiten und betreuen.
Das war meine Schwäche, die sich mir im Hier und Heute wieder zeigte. Ich fühlte mich in meiner Stärke zu helfen, so schwach, dass ich wieder nicht im Krankenhaus helfen durfte.

Wir Freundinnen, haben uns beraten, was wir für Stärken in unserem Schwachsein haben? Wir kamen zu dem Ergebnis: Wir haben uns, wir haben unsere Fähigkeit über die Entfernung hinweg, unsere Energie zu senden, unsere Freundin liebevoll mit unserer energetischen Anwesenden zu schützen und zu stützen. Wir können zu jeder Tages- oder Nachtzeit bei ihr sein. Und diese unsere Stärke kam bei unserer schwachen, so schwer verletzten Freundin an. Sie fühlt nicht allein gelassen, sie fühlt sich nicht mehr schwach. Sie fühlt wohlbehütet.

Und das tut so richtig gut! Das ist unsere Stärke, wenn in unserer Schwäche sind, weil es das Gesetz verbietet, im Krankenhaus zu jeder Zeit anwesend zu sein.
Es ist ja auch für den Patienten gut, wenn er seine Ruhe hat.
Auch für das Pflegepersonal ist es wichtig, jederzeit zu dem Patienten gehen zu können und die Pflegedienste zu erfüllen.

Aber wenn das Wörtchen „WENN“ nicht währ …

So lernen wir miteinander in unseren Schwächen stark zu sein!

Die Morgendämmerung einer neuen Zeit, zu den 21 Tagen / Wochen/ Jahre, könnt alle Information und Channelings auf der Webseite von Sabine Richter: nachlesen und anschauen.

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