Ätherkörper
Ätherkörperausstreichung und -atmung fördert den Energiefluss
gesprochen von Barbara-Alisaja
Text zur Meditation
Zunächst eine kleine Information.
Lese bitte vor der Meditation diese Information ganz durch!
Wenn du einen Pomander verwenden möchtest, leistet dir der Weiße Pomander sehr gute Dienste.
Ich nutze für die Ausstreichung den weißen Pomander zur Reinigung des Ätherkörpers.
Ich gebe in meine Hände einige Tropfen, reibe sie aneinander und dann beginne ich mit der Ausstreichung.
Nach der ersten Ausstreicharbeit kannst du zusätzlich den Rosa-Pomander verwenden.
„Rosa“, also der Pink Pomander von Aura Soma, neutralisiert und harmonisiert den Energiefluss.
Du kannst auch die Meister-, Quint-, Erzengelessenzen dazu verwenden.
Ausstreichung und der eigene Atemfluss, können den blockierten Ätherkörper wieder zum Fließen bringen. Störungen im Ätherkörper blockieren die Energieflüsse im gesamten Körpersystem.
Energieräder (Chakren) und Meridiane, die sich im Ätherkörper befinden, sind dann ebenfalls gestaut. Je öfter wir diese Atemübung und die Ausstreichungen machen, umso freier fließen die Energieströme im gesamten menschlichen Sein.
Ein gestauter Ätherkörper, blockiert die energetischen Ströme, Meridiane und Lichtkanäle.
Unser Ätherkörper ist die „ätherische Blaupause“ unseres physischen Körpers.
Diese ätherische Ebene können wir, so wie wir geübt darin sind, in einem Abstand von etwa 1-5 cm zur Haut wahrnehmen. Der Ätherkörper ist zu 2/3 seines Seins, mit und in unserem physischen Körper verankert.
Unser Ätherkörper hat Strukturen, die siebt-, sechst-, fünft- und viertdimensional sind.
Diese fünfdimensionale ätherische Blaupause besteht aus einem axiatonalen Meridiansystem, einem axialen Kreislaufsystem und aus Drehpunkten, die diese Systeme und Strukturen miteinander verbinden. Mit diesem axiatonalen Meridiansystem sind wir auch mit den höheren Systemen unseres Seins verbunden, d.h. mit unserem höheren Chakrensystem bis zum 24. Chakra. Das axialtonale Meridiansystem ist auch die Verbindung zur Gesamtkosmologie des Universums.
(Nachzulesen im Buch „Der Lichtkörperprozess“ gechannelt von Erzengel Ariel durch Tashira Tachi-ren).
Mit dieser Ätherkörperatmung, durfte ist selbst sehr gute Erfahrungen machen.
Z.B. während einer osteopathischen Behandlung und bei einer Yin Shin Jutzu Energieströmung, lösten sich hartnäckige Blockaden, während der Behandlung auf.
Durch diese Atmung kannst du deinen Körper ist schöne und auch höhere Schwingungen hineinatmen.
Wir beginnen mit dem Ausstreichen des Ätherkörpers:
Wir reiben zunächst die Handinnenflächen aneinander.
Somit aktivieren und energetisieren wir unsere Handchakren und Fingerbeeren.
Die Hände werden dadurch warm und beginnen zu kribbeln.
Mit den energetisch aufgeladenen Händen streichen wir über der Kleidung dem Körper entlang, vom Kopf bis zu den Füßen.
Du kannst mit dem Ausstreichen der Energien, mit der rechten oder linken Körperhälfte beginnen. Lasse dich hier von deiner Intuition leiten.
Wir beginnen auf dem Schädeldach. Lege eine Hand auf deinen Kopf.
Lasse deine Hand vom Kopf über den Hals zur Schulter, weiter über deinen Arm hinunter zum Ellenbogen und weiter bis zum Handrücken gleiten. Streiche über die Fingerkuppen zur Handinnenfläche und über die Ellenbeuge hoch zur Achselhöhle.
Die Hand streicht nun über die gesamte Körperseite nach unten, über die äußere Beinseite bis zum Fuß, über die Zehen, Fußsohlen, zur Fußinnenseite, den Fußrist nach oben, über die Beininnenseite, zur Körpermitte und kommt beim Schädeldach wieder an.
Wir wechseln die Hand für die gegenüberliegende Körperseite, die wir ebenso ausstreichen. Kopf-Hals-Schulter-Arm-Hand-Achselhöhle-Körperseite-Bein-Fuß-Bein-Körpermitte-Kopf.
Reibe nach der ersten Ausstreichung deine Handflächen nochmals kräftig aneinander und aktiviere damit dein Fühlen in deinen Händen.
Streiche deine Körperhälften mehrmals hintereinander aus.
Verwende, wenn du magst nochmals die reinigenden Essenzen.
Die Körperstellen, die du physisch nicht erreichen kannst, streichst du einfach mit deiner „energetischen Hand“, also in Gedanken weiter aus.
Höre und fühle bei jeder Handlung auf dein Inneres sein.
Wenn du das Gefühl hast, du möchtest dir die Hände waschen, dann tu es bitte! Denn, dann hast du dir schon einige „niedrig schwingende Energien“ aus deinem Ätherkörper herausgeholt!
Wenn du durch eine Unpässlichkeit deines Körpers nicht dazu fähig bist, dir die Hände zu waschen, dann kannst du sie auch energetisch mit dem weißen Pomander reinigen.
Du kannst dir aber auch vorstellen, dass ein kleiner Wasserfall neben dir erscheint, in dem du deine Hände säubern kannst.
Lege dann deine Handflächen wieder aufeinander. Halte sie einige Zentimeter voneinander entfernt und fühle den Energiefluss zwischen beiden Händen.
Wenn du nichts spürst, reibe deine Hände nochmals aneinander.
Fühle die Energien und lege die Hände auf dein Herz.
Komm ganz bei dir selbst an.
Fühle deine eigene Energie.
Sei dein eigenes Licht.
Fühle deine innere Wahrnehmung.
Höre auf deine innere Stimme.
Sei ganz du selbst.
Sei dein eigenes Licht.
Nach einer kurzen Pause oder auch länger, ganz wie du dich fühlst oder Zeit hast, kannst du mit der Ätherkörperatmung weitermachen.
Ätherkörperatmung.
Wir atmen über die Nase ein und über leicht geöffnete Lippen wieder aus.
Mit der bewussten Atmung verleihen wir unserem Ätherkörper einen „göttlichen“ Energieschupser!
Einatmung:
Atme einige Male bewusst über deine Nase ein und folge den Atemzug in deine Lungen.
Atme, über die leicht geöffneten Lippen, wieder aus.
Atme mit Bedacht und komme in deinem eigenen Atemrhythmus an.
Werde mit jedem Atemzug ruhiger und gelassener.
Atme im vollen Bewusstsein dessen, was du tust.
Atme langsam und so lange dich deine innere Weisheit dazu anleitet.
Wenn du Probleme mit dem Atemrhythmus hast, komme immer wieder in deinem eigenen atmen an.
Wenn du einen guten Atemrhythmus gefunden hast, beginne mit der Ätherkörperatmung.
Die nächste Einatmung beginnt beim Steißbein.
Ziehe mit dem Atemfluss die Energie bis zum Schädeldach hoch und atme aus …
Übe diese Atmung einige Male …
Bei der nächsten Einatmung ziehe deinen Atemstrom in einem Zug, vom Steißbein aus über die Wirbelsäule nach oben, bis zum Schädeldach.
Warte eine Sekunde oder zwei, damit die Energie hier ankommt, und atme dann erst über die Körpervorderseite hinunter, wieder aus.
Übe diese Atmung einige Male …
Ausatmung:
Vom Schädeldach atmen wir über die Vorderseite des Körpers aus, bis hinunter zu den Füßen. An den Fußsohlen 1-2 Sekunden den Atem anhalten, ruhen lassen, den Energiefluss mit dem Bewusstsein ankommen lassen.
Du kannst natürlich zwischendurch normal atmen, wenn du noch Probleme mit diesem Atemrhythmus hast.
Sei geduldig mit dir!
Beim Einatmen ziehen wir den Atemfluss wieder hoch, über die Körperrückseite, der Wirbelsäule entlang, bis zum Schädeldach.
Hier wieder 1-2 Sekunden, warten bis der Energiefluss angekommen ist und wieder auf der Körpervorderseite, bis zu den Fußsohlen ausatmen.
Für 1-2 Sekunden an deinen Fußsohlen ankommen.
Wieder über den Rücken bis zum Kopf einatmen, 1-2 Sekunden warten – weiteratmen.
Diese Atmung machen wir 3-mal.
Bei der nächsten Einatmung, ziehen wir den Atem nur bis zu der Stelle hinauf, wo wir den Kopf nicken können. Genick – Nacken.
Hier fließt der Atemfluss nun in die Mitte der Schädelbasis. (Hypophyse)
Atem und Bewusstsein ankommen lassen.
Ausatmen zwischen den Augenbrauen, über die Nasenwurzel,
die Vorderseite des Körpers hinunter, bis zum Basischakra,
um den unteren Rumpf herum, in die Spitze des Steißbeines hinein, ausatmen.
Den Energiefluss und das Bewusstsein, im Steißbein ankommen lassen.
Übe diese Atemtechnik einige Male, bis du dich damit wohl und sicher fühlst.
Das Einatmen beginnt über das Steißbein, über die Wirbelsäule nach oben und hinein in die Schädelbasis ziehen. Wieder 1-2 Sekunden den Energiefluss ankommen lassen.
Die Ausatmung wieder über die Nasenwurzel, den Nasenrücken, Brustbein, Bauch, Basischakra zum Steißbein.
Bewusstsein ankommen lassen.
Wieder einatmen vom Steißbein bis zur Schädelbasis.
Atemfluss ankommen lassen.
Ausatmen zwischen den Augenbrauen über die Nasenwurzel, auf der Körpervorderseite hinunter bis zum Steißbein.
Am Steißbein ankommen.
Übe diese Atemtechnik so lange für dich selbst, bis du dich wohlfühlst und die Energien gut fließen.
Zum Abschluss atmen wir wieder über den gesamten Körper, vom Kopf bis zu den Füßen und wieder hoch zum Kopf.
Wir runden somit die Atemübung ab.
Diese große gesamte Ätherkörperatmung kannst so lange machen, wie du es für dich selbst als richtig und wohltuend empfindest.
Du bewegst damit den Energiefluss deines Ätherkörpers.
Es werden die Energiezentren im Ätherkörper sowie auf der Hautoberfläche und unterhalb der Haut, die kleinen Chakras in der Wirbelsäule, in den Wirbelkörpern, auf der Haut und im Kopfbereich und auch die Herzregionen bewegt.
(Hier ganz bewusst, den Atem über die Lippen ausatmen und über die Herzregion den Bauch hinunter ausatmen. Löst energetische Blockaden auf.)
Der Energiefluss im Ätherkörper beginnt wieder, in seinem ganz eigenen Rhythmus zu fließen.
Energetische Blockaden lösen sich auf.
Die Meridiane können wieder ihre Dienste tun, das heißt alle Energiezentren versorgen.
Ich wünsche dir nun gutes Gelingen und eine gute energetische Körperharmonisierung.