Neuer Morgen

Text zur Audio-Meditation
Neuer Morgen – neue Zeit
Neuer Morgen-neue Zeit (26.8.2026)
Mit jedem Atemzug, lassen wir alles los, was uns soeben noch beschäftigt hat.
Mit jedem Atemzug entleeren wir unser mentales Stübchen.
Lassen mit jedem Atemzug die Gedanken aus unserem, ja mentalen Stübchen entweichen.
Öffnen Fenster und Türen.
Ich stelle mir gerade vor, dass ich dieses Gedankenstübchen mit meinem Atem durchblase und auf diese spielerische Art und Weise frische, strahlende Energie wie ein neuer Morgen ein ziehen lasse.
Dann betrachten wir unser mentales Stübchen, in dem wir die Fenster und die Türen geöffnet haben. Wir sehen, dass unser Stübchen ausschaut, wie ein neuer Morgen.
Die frische Brise des Morgenwindes weht durch dieses Kämmerlein der Gedanken. Wir atmen diese frische, neue Morgenluft ein, atmen ganz bewusst diesen herrlichen Morgenduft in uns ein.
Wir betrachten, wenn wir aus dem Fenster schauen, die aufgehende Sonne, wie sie gerade über den Berg oder über die Häuser oder über einen Stück Wald aufgeht, ihre Sonnenstrahlen, in das Gedankenstübchen sendet und alle dunklen Felder, die in so einem stillen Kämmerlein sich immer irgendwo befinden, mit ihren Sonnenstrahlen erhellt.
Und so wird unser Gedankenstübchen ganz hell, strahlend mit dieser frischen Morgenbrise. Wir stehen in der Mitte des Raumes und genießen diesen leichten morgendlichen Wind, der uns umweht und die feinen, lichten Sonnenstrahlen, die unseren Gedankenkörper berühren.
So atmen wir all diese wunderbaren Energien ganz tief in unser Herz. Atmen die frische Brise in unser Herz und obwohl es jetzt Abend ist, atmen wir den morgendlichen Sonnengruß in unser Herz.
Wir öffnen auch in unserem Herzensraum alle Fenster und alle Türen und stehen hier in der Mitte unseres Herzensraumes.
Und wir atmen diesen morgendlichen Duft, den uns der neue Tag sendet, in unser Herz. Wir wissen, ganz egal welche Tageszeit wir gerade haben, das, was wir uns vorstellen, das, was wir zulassen, geschieht.
So spüren wir auch hier in unserem Herzensraum eine neue, frische, kühle Brise, mit feinen Sonnenstrahlen, die unser Herz berühren.
So stellen wir uns in der Mitte unseres Herzensraumes auf und empfangen das Neue, den neuen Tag, die neue Zeit.
Wir breiten die Arme aus, nach oben, ganz weit. Stehen in der Mitte des Raumes und empfangen die neue, frische Energie. Atmen diese ganz tief in uns ein.
Und so erkennen wir, dass wir gleichzeitig in jeder Körperzelle unseres physischen Seins sind. In jeder Körperzelle öffnen wir unsere Fenster und unsere Türen. Und so lassen wir die neue Zeit, die neue, frische Brise in alle unsere Körperzellen einfließen.
Wir spüren diese neue Energie, die neue Schwingung.
Die Schwingung des neuen Tages, die Energie der neuen Zeit.
So stehen wir in jeder unserer Körperzellen mit unserem Bewusstsein, mit unserem bewussten Erwachen, dass wir sind, und empfangen mit unseren ausgestreckten Armen.
Wir stehen kraftvoll auf dem Boden, mit leicht gespreizten Beinen, so wie wir uns hinstellen, wenn wir in unserer ganzen Kraft, in unserem Leben stehen.
So stehen wir mit unserem aufgeweckten Bewusstsein, wie der neue Morgen, in jeder Körperzelle.
So stehen wir in unserem gesamten physischen, menschlichen Körper, als erwachendes Bewusstsein, wie der neue Morgen, wie der neue Tag, wie eine neue, frische Lebensbrise.
Wir fühlen, wie dieser neue Aufschwung unsere Haut berührt, wie dieser feine, leichte Wind durch unsere Haare bläst. Ich genieße es, wenn der Wind mich berührt.
Und so gehe ich mit meinem aufrechtstehenden Körper in der morgendlichen Dämmerung, in der morgendlichen Luft, in der morgendlichen Kühle und doch schon leicht warmen Luft auf meinen Weg.
Ich gehe meinen Weg, der mir aufgezeigt wird, von meiner Seele.
Ich gehe mit meiner Seele meinen Weg, den neuen Weg in die neue Zeit.
Und so erkenne ich mit meinem erwachenden Bewusstsein, dass ich nicht nur Seele bin, sondern, dass ich noch ein höheres Bewusstsein besitze.
Mein höheres Selbst, dass ich mitnehme auf meinen Weg, auf meine Reise.
So gehe ich mit meinem höheren Selbst, mit meiner Seele, mit meinem erwachenden Bewusstsein, in meinem menschlichen Körper, mit meinem menschlichen Bewusstsein.
Und so gehe ich Schritt für Schritt meinen Weg in die neue Zeit, in den neuen Morgen, mit dieser neuen, frischen Brise, die mich stets umweht. Ein kühler, frischer, morgendlicher Wind.
Und so erkenne ich auf meinem Weg, dass ich immer noch nicht vollzählig bin in meiner Einheit.
So erkenne ich, dass es noch eine höhere Geistebene gibt.
Und so lade ich auch meine höchste Geistebene ein, und erlaube dass das höchste Geistwesen, mein höchstes Geistsein ein, sich mit mir, mit meiner Seele, mit meinem höheren Selbst, mit meinem erwachenden Bewusstsein in meinem menschlichen Körper, sich vereinen.
So dehne und strecke ich mich zu meiner höchsten Geistebene und ich fühle, wie mein Körper immer mehr erwacht und heranwächst, sich dehnt und streckt.
Und so erkenne ich, dass ich immer noch nicht vollzählig bin, in meinem Einssein. So dehne und strecke ich meine Arme immer mehr in die Höhe und komme an bei meiner Überseele.
So empfange ich mit meinem bewussten, erwachenden, neuen Morgen, dass meine Überseele zu meinem Einssein dazugehört, zu meinem Ich-Bin.
So atme ich die Energie meiner Überseele in mein erwachendes Bewusstsein.
Ich atme meine Überseele in meinen neuen Morgen.
So bemerke ich, dass mein Körper sich immer mehr ausdehnt und streckt.
Ich bin aber immer noch nicht in meiner Ganzheit vereint.
So dehne und strecke ich mich immer mehr in die höheren Regionen und empfange die Christus-Überseele.
So strecke ich meine Arme der Christus-Überseele entgegen und empfange die göttliche Liebe, die göttliche Reinheit, meines Ich-Bin.
Und so füllt sich mein Körper immer mehr zu einem Einssein. Und ich gehe meinen Weg, Schritt für Schritt und erkenne, dass ich immer noch nicht vollzählig bin und ganz in meiner Einheit bin.
So dehne ich mich immer mehr nach oben, zu allen Seiten aus und erkenne mein Ich-Bin.
Mein Ich-Bin,
die Ich-Bin-Gegenwart,
die Ich-Bin-Kraft.
So dehne ich mich aus, in die Ebene meines Ich-Bin.
Mein Ich-Bin.
So dehne ich mich ganz bewusst hinein in den Raum, in die Ebenen meines Ich-Bin-Lichtkörpers.
Ich bin mein Lichtkörper, mein Lichtkörper ist mein Ich-Bin.
So dehne und strecke ich mich vollkommen mit meinem physischen Sein, mit meinem erwachenden Bewusstsein, in meinen erwachenden neuen Morgen.
In meine neue Zeit, die mir so viel Erkenntnis bringt.
Und so dehne ich mich vollkommen aus und komme an in meiner Monade, die Ich-Bin.
Ich dehne und strecke ich mich, mit meinem Bewusstsein immer näher und näher in mein göttliches Selbst, in meine Quelle selbst, in mein Quellen-Selbst, das Ich-Bin.
Und so spüre ich diese göttliche Brise, die mich umweht.
Ich spüre diesen göttlichen Atem, der mich umweht,
so wie die morgendliche, frische Brise des neuen Tages.
Und die Sonnenstrahlen, die mich berühren, sind das göttliche Licht der Quelle,
das Lächeln der Quelleselbst.
Und so spüre ich den göttlichen Atem auf meiner Haut, auf meinem Gesicht.
Ich spüre die göttlichen Strahlen, die meine Augen durchdringen und meine Seele berühren.
Und ich erhebe meine Augen zu meinem göttlichen Schöpfer,
dass Vater-Mutter-Gott sind, in der Einheit, die sie sind.
Und so darf ich in meine göttlichen Schöpferelternaugen sehen, ohne verbrannt zu werden. Denn sie schauen mich an in ihrer Liebe und geben mir den göttlichen Atem, für meinen neuen Tag, für die neue Zeit, für den neuen Morgen.
Und so spüre ich, wie ich emporgehoben werde, durch die göttlichen Hände, die mich aufnehmen voller Liebe, die mich an das göttliche Herz legen, voller Liebe.
So spüre ich den göttlichen Rhythmus mit meinem Herzen sich vereinen und ich spüre, wie die Quelle dieses göttlichen Herzschlages, sich in mein anatomisches Herz versenkt und den Rhythmus meines Herzens mit dem göttlichen Rhythmus nun vereint und schlagen lässt.
So fühle ich die Einheit, die ich jetzt bin.
So bin ich jetzt vereint mit allem, was ist.
Ich bin eins, mit allem, was ist, und ich spüre eine Wärme in meinem Herzen.
Ich spüre eine Wärme sich ausdehnen, ausgehend von meinem anatomischen Herzen, mit dieser göttlichen Liebe, dieser göttlichen Wärme, mit jedem Pulsschlag, sich nun mit meinem Blut verteilt, verströmt fließt, mit jedem Pulsschlag jede Stelle meines Körpers berührt.
So bin ich eins mit der Quelle, mit meinen großen Eltern, die Vater, Mutter, Gott sind.
Ich fühle die Liebe, die Einheit, das Ich-Bin,
das göttliche Ich-Bin, das göttliche Sein.
Ich fühle mich als eine Körperzelle,
in dem großen göttlichen Körper von Vater-Mutter-Gott,
von diesem großartigen Bewusstsein,
von diesem großen Bewusstsein,
das sich selbst aus sich selbst heraus erschaffen hat, und das ist die Quelle allen Seins.
So bedanke ich mich bei Vater-Mutter-Gott, bei unseren großen Eltern und kehre wieder zurück in mein menschliches Bewusstsein, in meinen menschlichen Körper, in mein menschliches Körperbewusstsein.
Obwohl es mir nicht leichtfällt, aus dieser großen Ausdehnung heraus, wieder sich hinein zu zwängen in diesen kleinen, winzig kleinen menschlichen Körper.
Ich atme mich stufenweise wieder zurück, so wie ich mich ausgedehnt habe.
So atme ich mich mit jedem Atemzug, immer kleiner und kleiner und sehe meinen menschlichen Körper als mein Zuhause.
Und ich liebe diesen menschlichen Körper.
Ich atme mich freiwillig, weil ich es will, in meinen menschlichen Körper zurück.
Denn ich liebe diesen, meinen Körper.
Ich atme mich immer mehr in meinen physischen Körper hinein.
Denn ich will es.
Ich will in diesem menschlichen Körper weiter die Zeit verbringen und jeden neuen Morgen begrüßen.
So bin ich wieder vollkommen in diesem, meinen menschlichen Leib.
Ich bewege meine Muskeln, ich dehne und strecke mich nun vollkommen in meinen menschlichen Körper aus.
Ich dehne mich vollkommen hinein in meinen menschlichen Körper.
Ich bewege meine Muskeln, meine Knochen, meine Gelenke und auch der Stuhl knarzt, auf dem ich sitze.
Mein Liegestuhl ist wieder da und fühlt sich wohl, dass ich ihn wieder wahrnehme und spüre.
Ich bin wieder vollkommen in hier und jetzt.