Am Morgen des 14.3.2015 Gedicht von Barbara Oppitz

 

Ein Kerzenlicht sich in Mir und meiner Seele bricht

Sie leuchtet und strahlt und gibt uns beiden Halt.

Sie strahlt mit meiner Seele um die Wette

So als möchte sie bilden eine Kette.

 

Eine Lichter-Kette, die um die ganze Erde zieht

Ein Kerzenlicht so klein und doch ... sieht

Ein jeder Mensch sie hier auf Erden.

Es ist - als würde sie immer größer werden

Je mehr ich sie betracht,

ist´s mir,

als ob mich der göttliche Friede anlacht

 

Ein kleines Flämmchen, dass alle in Liebe betrachten

Ein kleines Flämmchen, dass alle in Erfurcht beachten

Es bringt soviel Wärme und Licht

Das kleine Flämmchen, dass sich in mir und in dir,

jetzt bricht

 

ein Spiel des Lichtes,

ein Spiel der Kerzen

ein Spiel der Herzen

Ein Spiel des Atems

ein Spiel der Zeiten

ein Spiel des Lichtes

Oh wann bricht es

endlich an

die Zeit die sich schon so lange Kund getan.

Die Zeit des Friedens und der Stille

Wann ist es Gott und Göttin´s Wille

Hier auf Erden den Frieden einzulenken

ihn hier auf Erden uns Menschen zu schenken

 

Doch halt 

der Mensch Selbst hat´s in seinen Händen

Die Zeiten, endlich zu wenden….

Nur der Mensch allein 

kann es sein

 

Sein Schicksal zu wenden

es liegt in seinen Händen